Dienstag, 24. März 2015

Eigentlich ...

... ja eigentlich hätte ich letzte Woche beim Zahnarzt sitzen müssen, während die jungen Damen sich im Kindergarten professionell ablichten lassen sollten. Nun gibt es durchaus Angenehmeres, als sich am Gebiss herumdoktern zu lassen (Doch, auch wenn unser weltbester Zahnarzt das jedes Mal wieder toll und ganz bestimmt so sanft wie möglich macht!). Es gibt allerdings auch NOCH weniger prickelnde Alternativen.
Zum Beispiel die, die mitten in der Nacht damit beginnt, dass Kind 3 am elterlichen Bett erscheint und über schreckliche Bauchschmerzen klagt. Weiter geht sie dann mit einer feucht-stückigen Demonstration der Bauchprobleme IM elterlichen Bett. Und danach im halben Schlafzimmer ... Im Bad geht einem dann schon wieder das Herz auf, wenn das kranke Mäuslein, jämmerlich, wie es sich fühlt, noch piepst: "Aaarme Mama! Ich wollte dein Bett nich versau'n. Entschuldigung." Als ob's in dem Moment darauf ankäme ... So ist sie, unsere liebe, herzliche Kleine.
Es folgt jedenfalls eine ziemlich schlaflose Nacht. Am Morgen ist dann klar, dass das Kind den Fototermin im Kindergarten in diesem Jahr nicht mitmachen wird. Und der Zahnarzttermin kann auch abgesagt werden.

Der verpasste Vormittag mit dem Fotografen war schon eine traurige Sache, hatte das kleine Fräulein doch extra ein neues Kleidchen dafür bekommen. Das wurde dann einfach trotzdem angezogen, alles andere wäre grausam gewesen. Und ein paar Fotos mussten natürlich sein. Da besteht auch das Nähbloggerkind schon drauf, krank oder nicht - neue Sachen werden fotografiert, ist klar. :-)

 Erst zeigt sich noch etwas Trauer über den verpassten Kindergartentag,

 dann beginnt doch die Freude über das neue Kleid zu überwiegen,

Und schließlich geht vollends die Sonne auf im kleinen Gesichtchen. 

Für den verhinderten Auftritt wurde der schon bewährte Schnitt "Olive Star" (Ottobre 3/2014) ausgewählt. Streifen- und Kirschenjersey warteten schon seit dem vorletzten Stoffmarkt auf ihre Verarbeitung zu diesem Kleid. In der gerade so und noch nicht immer ganz erreichten Größe 98 wird es sicher noch eine Weile passen. Da es nicht schmal ausfällt, wahrscheinlich sogar, wenn schon die nächste Größe aktuell ist, dann eben als Tunika.
Das Kleidchen ist jedenfalls nicht umsonst genäht worden. Und die Fotos machen wir uns bei Gelegenheit einfach selbst, wenn alle Kinder und Erzieher wieder da sind, denn wir haben nur den ersten Schwung mitgenommen ... Schön, wenn man's hinter sich hat. ;-)

Montag, 16. Februar 2015

Des Rätsels Lösung - Stars in Action

Tatatataaa - Vorhang auf für die Faschingsstoffe in ihrer wahren Bestimmung. :-) Danke an alle, die sich den Spaß gemacht haben mitzuraten, was wohl aus ihnen werden wird. Wie man sieht, waren die richtigen Lösungen alle dabei: Eiskönigin Elsa, ihre kleine Schwester Anna und Captain Kirk von Star Trek.

Wie kriegt man bloß ein Foto hin, auf dem 3 Kinder gleichzeitig nett gucken, eine attraktive Körperhaltung zeigen und nicht zu sehr zappeln?  Das ist unser bestes. :-)
Draußen zu fotografieren war übrigens die Idee der Kinder. Ich habe sie keineswegs gezwungen, in dem Aufzug in der Kälte zu posieren. Sie waren völlig überzeugt davon, dass sie auf gar keinen Fall frieren würden. So so ... Lange waren wir nicht draußen. :-)

Und jetzt noch ein paar (viele) Eindrücke von unserem Kostümshooting:

 Der Weltraum, unendliche Weiten ...

 Ein Phaser muss schon sein. Man weiß ja nie, wem man da draußen begegnet. Natürlich nur auf Betäubung gestellt ... ;-)

 Die Magie der Eiskönigin ...

 Eiskalte Schönheit.

 La Diva.

 Geh weg, lass mich allein ...

Aber Elsa, warum spielst du nicht mehr mit mir?

 Schöne warme Kleider, denn gleich geht's auf den Nordberg ...

 So ist Anna, süß, lieb und auch ein bisschen frech ...

 Ich schaff das und hol meine Elsa zurück!

Wahre Schwesterliebe schmilzt jedes Eis!

Interessant finde ich, wie sehr die Kostümwahl der echten Persönlichkeit der Kinder entspricht. Da ist unser kleiner Wissenschaftler, dessen großes Ziel es ist, eines Tages den Warp-Antrieb und das Beamen zu erfinden.
Dann haben wir unsere Schönheit und Diva, die sehr genau weiß, was sie will, auch im wahren Leben sehr zurückhaltend ist und es einem oft schwer macht zu erraten, was in ihr vorgeht, obwohl ein liebevolles, anhängliches Herz in ihrer Brust schlägt.
Und nicht zuletzt gibt es unsere Mini-"Anna", den kleinen Sonnenschein, der jeden mit seinem Charme besticht, mit seinen Gefühlen nicht hinter dem Berg hält und sich herzlich und voller Erbarmen um jeden kümmert, der in Schwierigkeiten ist.
Ich hätte auch kein Problem damit gehabt, zwei Elsas auszustatten, aber die Frage stellte sich nie. Tochterkind 2 wollte nie etwas anderes sein als Anna, und das, obwohl Elsa das Kleid mit dem vielen Glitzer hat. :-) Dass die beiden Mädels mit ihren Verkleidungswünschen so absolut im Trend liegen, dass sie wahrscheinlich nur zwei unter vielen "Eiskönigin"-Figuren sein werden, macht gar nichts, denn so selbst benäht sind sie trotzdem unverwechselbar.

Und noch ein paar "technische Daten":
Captain Kirk: Shirt - Baumwollinterlock und silbernes Kunstleder von Buttinette, Bündchen aus dem Vorrat, goldenes (Geschenk-)Band aus dem Bastelgeschäft, Schnittmuster Raglanshirt von klimperklein, Hose aus dem Kleiderschrank, Haargel von dm. :-)
Eiskönigin Elsa: Lurex-Jersey, Synthetikjersey, Paillettentüll von Buttinette, Schneeflocken zum Aufbügeln ein Geschenk von der lieben Schuhpeg (das hier perfekt passt, vielen herzlichen Dank!), Applikatorglitzersteine aus dem Vorrat, Schneeflockenhaarschmuck selbst zusammengebastelt aus Weihnachtsdeko und dem, was es bei dm in Weiß gab. Schnittmuster Rock: Schnabelina-Röckli stark verändert und angepasst. Schnittmuster Shirt: beliebiges schmales Langarmshirt entsprechend zurechtgeschnitten.
Prinzessin Anna: blaues, schwarzes und pinkfarbenes Polyestergewebe von Buttinette, goldfarbenes Satinschrägband und Bommelborte von Karstadt, Stoffmalfarben aus dem Bastelgeschäft, Applikatorglitzersteine, Herzknöpfe und Häkchen aus dem Vorrat. Schnittmuster Rock: angepasstes Schnabelina-Röckli, Schnittmuster Oberteil und Cape: selbst gebastelt. Langarmshirt aus dem Kleiderschrank.

So, ich bin glücklich fix und fertig, die Kinder können morgen wunschgemäß auftreten und ich sage nur eins: ohne die Overlockmaschine wäre ich komplett verzweifelt, aber so hat's Spaß gemacht.

Den Post kann ich ja sowohl zu den Meitlisache also auch zu Made4Boys schicken. Da schaue einfach jeder die Bilder an, von denen er sich angesprochen fühlt. ;-)

Freitag, 13. Februar 2015

Kleines Faschingsrätsel

Was momentan so unter den Nadeln landet, soll natürlich bis Dienstag ein Faschingskostüm werden. Oder vielmehr 3 Kostüme.

Hier ein kleiner Blick auf das, was bei mir gerade zurechtgestutzt und durch die Maschinen gejagt wird. Wer Lust hat, darf gern mal raten, was oder wer am Ende dabei rauskommen soll. :-)

 Fürs große Mädchen.

 Fürs kleine Mädchen.

Für den jungen Mann.

Kleiner Tipp: Die Mädels liegen voll im allgemeinen Trend des Jahres, der große Bruder hat sich für einen unverwüstlichen spacigen Klassiker entschieden.

So, ich geh dann mal wieder an die Arbeit ...

Donnerstag, 12. Februar 2015

Frühling in 30 Minuten

So schnell kann's gehen, zumindest im Kinderzimmer. Man nehme einen einfachen Ballonlampenschirm aus Papier, Blumen und Brads aus der Scrapbooking-Abteilung (oder das, was man davon in den Vorräten hortet :-) ), irgendeinen hängenden Schnickschnack, den die Kinder garantiert toll finden, baue all das zusammen, den neuen Lampenschirm an die Stelle des zerschlissenen - und schon erblüht das Kinderzimmer und zwei junge Damen sind glücklich.

Am Tag:


Und natürlich auch am Abend, wenn die Lampe nicht nur zu Dekorationszwecken zum Einsatz kommt:


Eine ganz simple und schnelle Bastelidee, aber vielleicht inspiriert sie jemanden? Ich könnte mir jedenfalls noch alles Mögliche vorstellen, das man mit so einem Lampenschirm und Bastelkram anfangen könnte ...

Das Problem des kaputten Lampenschirms schnell und elegant gelöst - so kann ich weiter nähen. In ein paar Tagen muss alles fertig sein ...

Donnerstag, 5. Februar 2015

RUMS mit "Wardrobe Basic"

Ich war, was das Nähen angeht, wirklich fleißig in letzter Zeit. Sogar für RUMS ist noch ein neues Stück übrig. Wardrobe Basic (Ottobre 5/2013) heißt es und ist für mich tatsächlich ein echtes Basicteil, das meinem Kleiderschrank noch gefehlt hat. Bei kühlen Temperaturen trage ich am liebsten Lang- oder Dreiviertelarmshirts und eine (Strick-)Jacke darüber. Ich habe schon diverse gekaufte im Schrank hängen. Die werden auch getragen, aber keine davon ist wirklich optimal in jeder Hinsicht - Länge, Farbe, Bundweite. Oder sie passen zu Hosen, sehen aber zu Röcken nicht gut aus. Wie es eben so ist, irgendwas ist immer.

Jetzt habe ich mir also selbst eine Jacke genäht, und die kommt meinen Ansprüchen schon sehr entgegen. Da ist sie erstmal zur Betrachtung, bevor ich mich weiter darüber auslasse:


Ganz mein Stil, schlicht und und eher ein bisschen schick als sportlich, obwohl es eine ganz bequeme, alltagstaugliche Sweatjacke ist. Ottobre schlägt gewalkten Wollstrick dafür vor, ich mag ein Material mit hohem Baumwollanteil aber lieber. Der vernähte Sweat ist recht dick und innen kuschelig angeraut. Das macht die Jacke perfekt für die momentane Wetterlage. Man kann ja doch gerade so halbwegs glauben, dass Winter ist.
Geschlossen wird sie mit 3 Häkchen und Ösen. Im Original ist nur eines vorgesehen, das war mir aber zu wenig. Außerdem habe ich die Tiefe der Falten in der Taille etwas reduziert. Angegeben sind 7 mm, dann sitzt die Jacke aber sehr figurnah. Das scheint, nach den Fotos in der Ottobre zu urteilen, auch gewollt zu sein. Mir wäre es aber nicht bequem genug, da ich eben nicht immer nur dünne Blusen darunter tragen möchte.


In dunklem Petrol passt das Wardrobe Basic prima zu meiner sonstigen Garderobe. Ist klar, wenn man die Wahl hat. Hier sieht man die Jacke zur im Herbst genähten Raffinessa.


Auch zum gestern gezeigten Kleid mit Langarmshirt ist es ein schön passender und wärmender Kombipartner.

Ich kann mir gut vorstellen, nach diesem Schnitt noch einmal zu nähen. Das ist wieder einer dieser Fälle, wo mir die Fotos nicht so gut gefallen wie der Anblick im Spiegel.

Jetzt schicke ich mein Jäckchen noch zu RUMS und bin mal neugierig, was die anderen "Weiber" für sich gewerkelt haben.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Happy End zum MMM

Was lange währt, wird endlich - nun, wenn nicht perfekt, so doch zumindest gut tragbar.
Schon einige Zeit vor Weihnachten hatten wir uns mit Anne, Malou und Frauenoberbekleidung zu zwei produktiven Nähtreffen zusammengefunden. Wenn man schon mal drei erfahrene Näherinnen in greifbarer Nähe hat, kann man sich gut an ein bisher unversuchtes Projekt wagen. Ich nahm mir also ein Kleid mit Futter und nahtverdecktem Reißverschluss vor. Cozy Pinnie (Ottobre 5/2009) sollte es werden, schlicht und vielseitig. Die Stoffwahl fiel auf einen geblümten Feincord von einer Tauschparty und günstiges Futter vom Stoffmarkt - für die Premiere nicht das Beste, aber mit dem Potential, zu einem tragbaren Ergebnis zu führen.
Zuschnitt, Anpassung (Danke, Mädels, für perfekte Rückenabnäher!) und Nähen von Außen- und Futterseite waren bald erledigt. Auch der Reißverschluss saß ordentlich. Doch dann hakte es.
An der Stelle hätte das Futter ins Kleid gemusst - aber wie? Inzwischen saß ich mit dem Rätsel namens Ottobre-Anleitung wieder allein daheim, und ich hab's einfach nicht kapiert. Dank Weihnachtszeit war auch genug anderes zu tun. Also blieb das Kleid erstmal liegen.

Letztes Wochenende packte es mich dann wieder. Kann doch nicht sein, dass ich das nicht hinkriege! Ich suchte mir Kleiderteile und Ottobre herzu. Die Ottobre-Ausgabe hatte ich nachbestellt und nur noch auf Englisch bekommen, was ja kein Problem darstellt. Man hatte mir allerdings die Anleitungen als Kopie auf Deutsch mitgeschickt. An die Variante hatte ich mich denn auch gehalten, liegt mir nun mal näher. Und ich hatte geglaubt, mit den ohnehin manchmal seltsamen Ottobre-Beschreibungen käme ich in meiner Muttersprache wahrscheinlich immer noch am besten klar. Nun hatte ich aber zum Jahresbeginn gründlich aufgeräumt und konnte die deutschen Kopien nicht mehr finden. Man sollte einfach nicht aufräumen. Oder doch, denn dass ich mich an die englische Version halten musste, war mein Glück. Auf einmal war alles ganz klar und einfach! Jedenfalls die Theorie. Praktisch ist es eine ordentliche Fummelei, aber alles machbar.
Eins weiß ich nach dieser Aktion: Nie wieder werde ich guten Gewissens ein gefüttertes Kleid für 30 Euro beim Klamottenschweden auch nur anschauen können! Da steckt so viel Mühe drin, die nur menschliche, geschickte Hände aufbringen können. Bei diesem Preis kann der Aufwand nicht angemessen bezahlt worden sein.

Zum Kleid fehlte mir noch das passende Drunter für kühle Tage. Ein schlichtes Langarmshirt war schnell genäht. Dieses Mal nach einem Kaufshirt, das ganz gut sitzt. Ich bin immer noch auf der Suche nach dem für mich perfekten Armausschnitt. Noch habe ich ihn nicht gefunden, auch mit diesem Shirt nicht, aber es ist OK. Selber basteln traue ich mir nicht so recht zu. Die Armkugel perfekt auf den Ärmelausschnitt abzustimmen, dafür braucht man wohl etwas mehr Ahnung von der Theorie der Schnitterstellung. Ich werde weiterforschen.

Jetzt ist es aber Zeit für den bildlichen Erfolgsbeweis, schließlich soll das neue Outfit zum MMM wandern, und da will man Fakten sehen :-) :


Also bitte - Cozy Pinnie (Ottobre 5/2009) in Größe 38. Ein schlichtes Kleid mit eher lässigem als elegantem Sitz, ein hübsches Alltagsteil, wie ich finde. Änderungen: Ich habe es gekürzt und die Abnäher nach Bedarf versetzt und verlängert. Auch die Zierknopfleiste habe ich verändert. Laut Schnitt ist sie kontrastfarbig und länger mit eckigem Abschluss. Meine habe ich gerundet und mit einer kleinen unifarbenen Paspel abgesetzt. Die beiden Knöpfe spiegeln hier im Bild etwas. Eigentlich entspricht die Farbe exakt der von Paspel und Shirt.


In die Rückseite habe ich (mit Hilfe der Nähmädels) Abnäher eingefügt. Ich bin zu kurvig gebaut, um in einem rundum glatten Schnitt vorteilhaft auszusehen. Im rückwärtigen Bild erscheinen die Farben übrigens am realistischsten.
Bei uns schneit's nun endlich auch mal ein bisschen, da ist es mit schön belichteten Fotos in unserer Wohnung nicht so einfach ... Und auch sonst - aus irgendeinem Grund hat es mein Fotograf für gut befunden, mich in diesem Bild dezentral zu platzieren, aber man erkennt die Grundidee ... :-) 

So, jetzt ab zum MMM, mein erstes gefüttertes Kleid stolz vorzeigen und stöbern, was die anderen Näherinnen so tragen.

Mittwoch, 28. Januar 2015

I' MMM Back!

Na ja, ein bisschen zumindest. Ich langweile euch jetzt nicht mit unseren nähtechnisch unfruchtbaren Alltagsgeschichten der letzten Wochen. Ich schätze, hier sieht's nicht anders aus als bei vielen anderen. Stattdessen zeige ich mein Mittwochsshirt, gestern abend schnell genäht, endlich mal wieder. Eine schlichte Langarm-Liv, das perfekte alltägliche Outfit für einen Vormittag bei Kinderarzt und HNO. :-p


Der Schnitt ist, wie gesagt, Liv von Pattydoo, mit der wie üblich verschmälerten Taille. So sitzt sie lässig bequem aber nicht schlabberweit. Der verwendete Jersey von Swafing stammt vom Stoffmarkt, die unifarbenen Reste für Hals- und Hüftbündchen aus den Tiefen der Stoffvorräte.

Natürlich habe ich wieder ein kleines Extra eingebaut für den persönlichen Touch. Das Halsbündchen ist etwas breiter als ich es sonst zuschneide. Da hinein habe ich mit ein paar Zentimetern Abstand zwei kleine Metallösen gedrückt und ein Schleifchen durchgezogen. Wobei dieses Satinband noch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Ich hätte lieber eine dünne Kordel. Die wird bei Gelegenheit noch besorgt.


Wie man im Detailfoto erkennen kann, gehen schlichte Shirts jetzt wirklich schnell - wunderschöne Overlocknähte dank Weihnachtsgeschenk. So macht das Spaß. Ich hoffe, ich komme dazu, die Maschine in nächster Zeit auch mit ordentlich Arbeit zu füttern. Ich glaube, sie langweilt sich schon etwas.

Und jetzt ab zum MMM mit dem ersten Teil im neuen Jahr.