Donnerstag, 18. Dezember 2014

Wunscherfüller

Im Blog herrscht weihnachtliche Stille. ;-) Nein, in Wirklichkeit huldige ich nicht der Jahreszeit. Es gibt einfach anderes zu tun. Kränkeligkeit zu überwinden, kranke Kinder zu betreuen und durch Kuscheln, Vorlesen und Bastelangebote abzulenken, Plätzchen zu backen und ein paar Nähwünsche zu erfüllen.

In letzter Zeit entstanden:

Eine U-Hefthülle für einen kleinen Jungen in Grün und Orange:




Eine Mutterpasshülle, nach Wunsch in Blau, Rot und mit einem Hauch Glitzer:



Außerdem durfte ich noch einen besonderen Taschenauftrag erfüllen. Die Tasche soll künftig eine Frau im Pflegedienst bei der Arbeit begleiten und mit ihr täglich ihre Runden per Fahrrad drehen. Da gab es also ein paar besondere Anforderungen: Das Material soll einen Regenschauer aushalten, der Inhalt durch eine Klappe geschützt werden, Die Tasche muss Platz für zwei schmale Ordner bieten, dazu große Außentaschen für Briefumschläge (auch regengeschützt) haben und Henkel, die so kurz sind, dass die Tasche am Lenker hängend nicht ins Rad geraten kann. Von selbst versteht sich, dass sie so verarbeitet werden muss, dass sie nicht nach einer Woche auseinanderfällt. Wunschfarbe war Dunkelrot, gern mit einem Touch Landhausstil.
Passende Zutaten zusammengesucht, alle Vorgaben im Kopf hin- und hergewendet und schließlich dieses Exemplar ertüftelt und genäht:

 Außen beschichtete Baumwolle. Die Gurtbänder für die Henkel sind in die Bodennaht eingenäht, damit alles hält und nichts ausreißen kann. Der Henkelansatz ist an der Rückseite mit Leder verstärkt, ebenso das obere Ende der Mittelnaht auf den Außentaschen.

 Die Klappe soll Hauptfach und Seitentaschen gleichzeitig schützen. Wenn man jedoch den Klett an den Seitentaschen anbringen würde, bestünde die Gefahr, dass diese bei häufigem Öffnen ausreißen. Ich habe also die Seitentaschen so viel niedriger zugeschnitten, dass darüber ein Klettverschluss passt, der die Klappe gut festhält. Sie reicht trotzdem über die Extrataschen und wird von einem Knopf über diesen gesichert. Klingt kompliziert, aber man sieht ja, wie es gemeint ist. :-)

 Ein Schmetterlingsknöpfchen, wenn schon Knopf, dann schön passend. :-)

Innen ist die Tasche mit grüner Pünktchenbaumwolle gefüttert.

Nun hoffe ich, dass das Nähwerk der Dame gefallen wird, die damit zu Weihnachten beschenkt wird, und alle ihre Wünsche an die perfekte Arbeitstasche erfüllt.

Freitag, 5. Dezember 2014

Adventsgeflüster um Kopf und Kragen

Advent, Advent ... Die Adventskalender wollen gefüllt werden. Was steckt man am besten rein? Nur Süßes? Lauter Kleinkram? Kommt alles vor. Aber am liebsten ist es mir, wenn ich ohnehin bestehenden Bedarf an nützlichen Dingen über den Kalender decken kann. Den Kindern machen die Sachen Freude, und dass man sie sowieso hätte besorgen müssen, Weihnachtscountdown hin oder her, muss ja nicht unbedingt am Familientisch ausdiskutiert werden. ;-)
So landen eben auch mal größere Dinge (oder deren Repräsentation) in den numerierten Täschchen. Gestern waren es das schon gezeigte Kleid fürs große Mädel und ein warmes Winterkuschelset fürs kleine.


Auf dem Kopf wieder eine Minutenmütze von Klimperklein. In der Mitte des applizierten Sternchens funkelt ein Glitzersteinchen. Wenns bei der großen Schwester glitzert, soll die kleine in nichts nachstehen, ist klar, ne? Als Halswärmer habe ich mich für einen Kragen zum Überziehen entschieden, Halssocke wird das wohl offiziell genannt. Bisher hatte ich immer Loops genäht. Die sehen schick aus. Ich finde sie aber, vor allem an sehr kleinen Hälschen, gar nicht mehr so praktisch. Die Winterjacken der Kinder haben doch meistens hochgeschlossene Halsausschnitte, die man über einem Loop dann nicht mehr richtig zu bekommt. Loop obendrüber ist auch nicht das Wahre, der verdeckt dann gleich das halbe Gesicht. Wir probieren jetzt also die Kragenvariante und hoffen, damit glücklich zu werden. Kind ist schon vollauf zufrieden. Das macht sich keine weiteren Gedanken, solange der Glitzerstein da ist. Mädelkram für die Meitlisache, eindeutig. :-)


Und jetzt mal überlegen, was noch so gebraucht wird ... ;-)

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Eine Bluse zieht um

... aus dem Schrank der Mutter in den der Tochter, mit Umweg über die Nähmaschine.


So wohnte sie in meinem Schrank. Günstig gekauft kurz nach der letzten Schwangerschaft für die Zeit, in der der Körper sich noch nicht so recht für eine definierte Form entscheiden kann. Die geht ja irgendwann vorbei, und seitdem wurde die Bluse nicht mehr getragen. Sie hing also unmotiviert zwischen anderen Kleidern herum. Karos, Knopfleiste und Biesen in der Passe fand ich ja irgendwie immer noch ganz nett. Aber eben nicht so. Und nicht an mir.

Doch wozu hat man Töchter? Noch dazu welche, die derzeit morgens einen Trotzanfall allererster Güte bekommen, wenn sie in einer Hose das Haus verlassen sollen ... Da werden Mädchenkleider gebraucht, je mehr, desto besser. Und hier kommt die Bluse wieder ins Spiel:


Sie wurde aus dem Schrankschlummer gerissen, radikal an den Seiten aufgeschnitten und ihrer Ärmel beraubt. In die richtige Form für ein Kinderkleid geschnitten, ein Ärmel lieferte Schrägband zur Versäuberung der neuen Armausschnitte, die Seitennähte wurden geschlossen, die Enden der Seitennähte flachgesteppt (da der Saum ja schon vorhanden war) - und fertig. Schon war die Bluse ein Kleid. Und weil das noch ein bisschen fad und altbacken wirkte, wurde noch ein Jeansherz appliziert, das gern ein bisschen ausfransen darf. Darauf musste noch DAS I-Tüpfelchen für kleine Damen - Glitzersteinchen (mit Applikator angebracht). Damit fängt ein ganz neues Leben für die ungeliebte Bluse an. Jetzt darf sie wieder raus und nimmt mir wohl die Radikalkur nicht mehr übel.
Das Blusenkleid landete heute gleich mal (symbolisch) in Töchterchens Adventskalender. Mehrere Fliegen mit einer Klappe und so ... ;-)


Das neue Stück sitzt tragbar, wird aber durchaus noch ein ganzes Weilchen passen. Ein perfektes Teil für den Kindergarten, hat fast kein Geld und nur wenig Zeit gekostet, und vor allem ist es eben ein KLEID.
:-)

Die Dame findet sich sehr fein, deswegen wurde sie auch gleich ganz lustig und posierte mit Begeisterung für ein paar Modelfotos. :-)


Das war doch mal ein schönes Upcycling-Projekt. Ich glaube, ich gehe meinen Schrank gleich noch mal durch, das macht Spaß ...

Geht auch gleich noch zu den Meitlisache.

Montag, 1. Dezember 2014

Und da leuchtet's schon wieder ...

... das erste Lichtlein! Weihnachtszeit, schön, warm, besinnlich, aber leider für mich auch immer wieder stressig. Ob man es irgendwie schaffen kann, den Stress abzuschaffen? Sich nicht unter Druck setzen zu lassen oder sich selber Druck zu machen, dass es so und nur so das perfekte Fest werden kann? Schön wär's ja. Schafft das jemand, Weihnachten ganz entspannt? Wie macht man das? :-)

Der gewisse Weihnachtszauber bleibt zum Glück trotz Stress erhalten. Nicht nur die Kinder finden das Warten auf Weihnachten wunderbar, auch ich werde kribbelig, weihnachtsselig und finde es zu Hause gleich noch viel gemütlicher, wenn Weihnachtssterne, Lichterketten, Glöckchen, Kerzen und die Krippe ausgepackt werden und ein Tannenstrauß Waldduft verbreitet. Manchmal gehen wir beim Nachhausekommen extra ums Haus herum, um vorn in unserem eigenen Fenster den Herrnhuter Stern leuchten zu sehen. Schöööön ...

Habt alle eine gesegnete Weihnachtszeit!


Unser erstes Lichtlein leuchtet wieder, wie schon seit mehreren Jahren, auf dem selbst gestalteten Adventstablett. Diese Variante finde ich herrlich entspannt. Darauf lässt sich ziemlich schnell etwas Hübsches arrangieren, immer wieder anders mit dem, was gerade da ist.
Eigentlich hatte ich geplant, mehr oder weniger das Arrangement vom letzten Jahr nachzubasteln, weil mir das gut gefallen hatte. Aber dann ist irgendwie doch wieder was anderes dabei rausgekommen. Was einem halt so ins Auge und in die Hände fällt. Die Grundlage bildet wieder Moos. Um die Kerzen sind mit Juteschnur metallene Herzanhänger gebunden (aus dem Drogeriemarkt mit Pferd ;-) ). Die Zahlen habe ich selbst mit Acrylfarbe aufgepinselt. Die hölzernen Sterne waren noch im Dekofach vorhanden, ursprünglich weiß. Dieses Jahr gefällt mir gerade ein nostalgisches Helltürkis als Weihnachtsfarbe. So habe ich sie also angestrichen und die Ränder wieder leicht abgeschliffen. Ein paar Lärchenzweige mit Zapfen draußen gesammelt, um den Tablettrand gewunden und fertig. Schlicht und ergreifend, mir gefällts.

Samstag, 22. November 2014

Diesseits des Rosa-Äquators

... ist das Land bei uns auch noch bewohnt, vom kleinen Fräulein. Als die große Schwester ihren Traumrock bekommen hatte, bemerkte es gleich: "Mama, da in dem Korb liegt doch noch so ein Pünktchenstoff, da könnten wir doch ein Röckchen für mich draus machen." 'Wir' vor allem ... :-D Aber man tut's ja doch gern.
Der dunkelrosa- bis pinkfarbene Stoff hätte nicht für ein Schnabelina-Röckli gereicht. Aber ein "Meoow" (Ottobre 6/2013) war drin. Und der ist schließlich auch schick. Sehr viel "Meoow" ist bei unserem allerdings nicht zu sehen, weil unsere Stoffauswahl mit den im Original vorgeschlagenen Kätzchentaschen nicht so richtig harmoniert hätte. Wir haben also einfache Taschen ohne Raffinessen und dafür eine etwas breitere Saumpaspel, die den gemusterten Stoff besser zur Geltung kommen lässt als die ganz feine im Schnitt vorgesehene.


Die Taschen sind fast ein bisschen schwer. Aber in Bewegung stört es eigentlich wenig, dass an dieser Stelle das sonst bauschige Modell etwas "zusammengedrückt" wird. Und das kleine Fräulein findet sich sowieso total fein im neuen Röckchen. Ein passendes Oberteil ist noch geplant. Erstmal tut es ein von der Schwester geerbtes gekauftes, das eigentlich farblich viel besser passt, als es auf dem Foto den Anschein hat. Das selbe gilt übrigens für die Strumpfhose. Um passende Schuhe machen wir uns jetzt mal keine Gedanken. Unsere Kinder ziehen drinnen sowieso nie welche an. Und draußen müssen's die tun, die halt da sind. So gern das Perfektionistenherz auch zu jedem Outfit, ob bei Mama oder Kind, das "perfect match" hätte. Das müsste ja auch erstmal einer bezahlen. ;-)


Das Fräulein ist hier übrigens für den Gang zum Kindergarten frisch gekämmt. Man sieht das nur nicht. Die leicht lockigen Haare sind zu süß, aber sie wird wohl später mal einen geschickten Friseur brauchen, wenn ihr ihr Look nicht mehr egal ist und jedes Härchen sitzen soll. :-) Jetzt lassen wir's erstmal wachsen. Das Kind ist sehr stolz auf die Entwicklung seit diesen Bildern und möchte keinen Zentimeter hergeben, egal wo. Also bleibt's bei der ganz natürlichen Frisur mit gewissem "out of bed"-Touch. War ja auch schon mal in. :-)

So in Rosatönen ist das Rockoutfit ja ganz offensichtlich was für die Meitlisache.

Dienstag, 18. November 2014

Jenseits von Rosaland ...

... kann man auch Mädchenträume verwirklichen. Wenn das Mädel denn mitmacht. ;-) Unsere größere junge Dame hat die Rosaphase überwunden und "back to the roots" gefunden, nämlich zu ihren eigentlichen Lieblingsfarben Blau und Orange, von denen sie sich vorübergehend verabschiedet hatte, als der Kindergarteneinfluss sich bemerkbar machte. Rosa ist nun zwar noch nicht völlig out und Prinzessinnenkram immer noch schööön, doch die Welt jenseits von Rosaland wird wieder erobert. Und das finde ich wunderbar. Rosa ist eine hübsche Farbe, keine Frage. Uns helläugigen, blassen weiblichen Wesen steht sie auch noch ziemlich gut. Aber die Welt bietet noch so viel mehr Buntes!
Fangen wir an, mit einem Mädchentraum in Blau - Orange. Den orangefarbenen, bunt gemusterten Feincord hat das Fräulein selbst "gekauft". Ist halt meine Tochter. Sie wünscht sich auch schon Stoffgutscheine zum Geburtstag und genießt es, im Laden die Qual der Wahl zu haben. Nachdem der Cord schon ein Weilchen im "Bald-vernähen-Korb" gelegen hatte, habe ich die Auswahl in ihrem Sinne durch die passenden Blautöne ergänzt, damit ein ganzes Outfit draus wird und ich das nähen kann, was mir gerade durch den Kopf schoss.


 Es wurde ein Schnabelina-Röckli mit vielen Extras. Ich habe es gedoppelt, den Unterrock verlängert und eine Rüsche angefügt. Das Überröckchen hat auf einer der beiden vorderen Teilungsnähte eine kleine Raffung mit Schleifchen bekommen. Der Bund besteht aus Bündchenware, allerdings mit zusätzlich eingezogenem Gummi, damit der doppelte Rock, der doch etwas Gewicht mitbringt, sitzenbleibt, wo er hingehört. So ein Mädchentraum muss schließlich auch wilde Tänze elegant überstehen.
Das passende Shirt wurde nach "Pretty Basic" (Ottobre 6/2013) genäht. Der Saum wurde gekürzt, das sieht zum Rock hübscher aus, wenn das Shirt drüber getragen wird. Die Rüschen vom Originalschnitt habe ich weggelassen, der Rock ist schon tüddelig genug.


 Ein Schmuckstück soll trotzdem die Farben des Rocks noch einmal wiederholen. Die Brosche ist abnehmbar, so dass das Shirt vielseitig bleibt.


 Und hier wird das Wichtigste an einem Mädchentraumoutfit demonstriert: Drehen muss es, je doller, desto besser! Dieser Rock kann das unschlagbar gut.

Inzwischen haben wir sogar eine farblich wirklich passende Strumpfhose gefunden, nachdem die eigentlich geplante blaue nach der ersten Wäsche zu den Sachen für die kleine Schwester wandern musste. ... :-p

Das Outfit wird heiß geliebt und so  vorbildlich geschont, dass es heute schon den dritten Tag am Kind verbringen kann. Das spricht für sich in einer Welt voller Klettergerüste, Sandkästen und Schokoladenpudding.
;-)

Der Mädchentraum kann natürlich noch direkt zu den Meitlisache wandern. Da fällt mir auf, dass ich dort öfter Mädelsachen in "Nicht-Rosa" zeige. Ich nähe ganz und gar nicht nur aus der Pinkpalette für die jungen Damen. Und die tragen auch schon immer andere Farben, wenn sie benäht werden. Den Unterschied macht die erklärte Vorliebe, das, was sie sich aussuchen, wenn man ihnen die Wahl überlässt. Irgendwie freut's mich, wenn sie ganz von sich aus anfangen zu entdecken, dass die Welt auch für "ganze Mädchen" bunt ist.
:-)

Montag, 10. November 2014

Wetterschutz muss sein

Ich hab das ausprobiert. In letzter Zeit habe ich nämlich mehrmals vergessen, den Kindersitz fürs Fahrrad mit nach drinnen zu nehmen. Und das Herbstwetter meinte es nicht immer gut mit mir ... Dann muss man sich was einfallen lassen, wenn am nächsten Tag das Kind wieder mitfahren soll. :-p

Damit das nicht wieder passiert, hat der Sitz jetzt endlich eine Hülle bekommen. So darf er problemlos draußen übernachten. Außerdem ist es natürlich auch ganz praktisch, wenn einen unterwegs der Regen überrascht.

Absolut unspektakulär, aber praktisch und notwendig:


Die Hülle ist nach einer ganz schnellen Anleitung von Pattydoo entstanden und passt einwandfrei. Um den unteren Rand zu nähen, der um die Gummikordel geklappt werden muss (Sonst bekommt man die nicht mehr rein.), habe ich die Nadel seitlich verschoben, damit ich schön neben der Kordel nähen kann. Wenn man diese Funktion nicht hat, klappt es wahrscheinlich nur mit einem Reißverschlussfuß. Außerdem habe ich für diese Naht Zeitungspapier unters Wachstuch gelegt. Wenn ich nämlich die glänzende Seite unten liegen habe, was sich an der Stelle nicht vermeiden lässt, habe ich sonst das Problem, dass der Stoff nicht gut transportiert wird und auch der Unterfaden oft locker bleibt. Mit der Zeitung funktionierte es gut.
Reflektorband, wie in der Anleitung vorgeschlagen wird, habe ich hier nicht bekommen. Aber das reflektierende Kätzchen von Blaubeerstern (aus dem Nähstübchen) ist sowieso viel hübscher. :-) Ich hatte vorher getestet, ob man Aufbügler auf Wachstuch bekommt, ohne es zu beschädigen. Wie man sieht, geht es, sofern man nicht direkt den Stoff bügelt, sondern Backpapier darauf legt. Die Sache macht einen recht haltbaren Eindruck. Ich denke, die Miez wird an Ort und Stelle bleiben.

So, und jetzt schwing ich mich gleich wieder aufs Rad und fahre zum Kindergarten. Mal sehen, was das Kind zum Wetterschutz für seinen Sitz sagt ...