Freitag, 27. April 2012

Frühlingsfräulein, ganz klein

Da sitzt es und genießt es, die Blümchen auf der Wiese zu entdecken und zu erforschen. Wenig später krabbelt es los und staunt über die neue Weite rundherum. So viele erste Male und so viel Freude und Begeisterung!
Allzu lange kann man dem kleinen Fräulein leider das Vergnügen nicht gönnen, denn der Forscherdrang endet nicht mit Sehen, Hören, Fühlen. - Nein, das Schmecken und Ertasten mit dem Mund ist immer noch die wichtigste Methode, um die Welt gründlich zu begreifen. Was tut man also auf einer Wiese? - Grasen wie ein Kälbchen. Denn was so hübsch aussieht in Grün und Gelb und Weiß, das muss doch ganz bestimmt sehr lecker schmecken. :-)

Auf dem Köpfchen trägt das Frühlingsfräulein ein Mützchen, das vor längerer Zeit für ein anderes Fräulein gestrickt wurde und etwas klein geraten war. Jetzt hab ich's genau zum richtigen Zeitpunkt wieder vorgekramt und mit gehäkelter Erdbeere und Blüte ein bisschen frühlingsfrisch betüddelt.

Kommentare:

  1. Hallo Doro,
    das kleine Fräulein ist einfach Zucker!
    Was soll man schon gegen diesen unschuldigen Entdeckerdrang tun?
    Man kann doch nur Staunen und sich mitfreuen!
    Schönes Mützchen!
    LG
    Martina

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  2. Wir haben essen lassen, da spart man sich auch gleich das Abendbrot, oder?

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    1. Na ja, in unserm Haus lebt ein Hund. Und wenn er dringend raus muss, trifft er zuerst auf diese Wiese im Hof ... ;-)

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  3. Ach wie niedlich und die kleinen "dicken" Fingerchen. ;-) Na und die Mütze ist auch zuckersüß geworden.
    LG
    Kerstin

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    1. Oh ja, im Vergleich zu eurer zarten Maus hat unsere sicherlich "dicke" Fingerchen. :-D Im Vergleich zu Gleichaltrigen ist allerdings nicht viel dran an ihr.

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  4. Soooooo niedlich!!!!! Alles Die Mütze und das Zuckerpüppchen.

    LG Elisabeth

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  5. Da habt ihr aber ein süßes Blümchen im Garten. Ich hätte ja auch gesagt solange es nur Gänseblümchen und Löwenzahn sind, macht das nüscht. Die Hundediskussion hatte ich mit dem Tochterkind auch gerade - nicht alles was man essen könnte, kann man essen, wenns an bestimmten Stellen der Stadt wächst...
    Herzliche Grüße,
    Malou

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  6. Wunderhübsches Mützchen ( und kindlein). Und keine Sorge, sowohl Löwenzahnblüten als auch Gänseblümchen sind eßbar.
    LG Ssilvi

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  7. So ein süßes Bild! Und so schöne Worte dazu! Man spürt richtig, wie sehr du dieses Staunen über die große, weite Welt mit ihr teilst und genießt! Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Ausflug auf eine Wiese mit meinem Großen - da wanderte auch alles Grüne umgehend in den Mund, so dass ich sehr schnell unsere Siebensachen wieder zusammengepackt und nach Hause gefahren bin.
    Hab ein wunderbares "Sommer"-Wochenende mit deiner Familie! Ich hoffe, ihr seid mal wieder alle zusammen! Ganz liebe Grüße, Regina

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  8. was für ein süßes Bild ! Kind und Mütze sind einfach bezaubernd!

    einen schönen Sonntag

    anja

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  9. Och, so lange nur Gras im Mund verschwindet ... Unser Große hat eine Zeit lang gerne Feuerwanzen-Schlangen gejagt und mit dem Finger immer den letzte Käfer aufgespießt und *schüttel* (nein, die Teile sind nicht giftig). Das erste, was er im Garten im Mund hatte war eine Häuschenschnecke (ich hab's nur knacken gehört neben mir *bäh*) ... und Sand war lange eine absolute Leckerei. Der Kleine hat im ersten Gartenjahr besonders gerne im Erdbeerbeet gesessen ... und von den leckeren Erdklumpen gekostet. Also von daher find ich Gras echt harmlos ... Gänseblümchen sollen lecker sein. :-). Viele Grüße und gute Nerven.
    Schlumpii

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  10. Liebe Doro,
    deine Kleine ist zuckersüß!

    Viele liebe Grüße
    Simone

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