Mama strickt Socken. Jetzt doch. Ich wollte das eigentlich nicht. Irgendwie hat es mich einfach nicht interessiert. Aber dann wurde ein geschenktes Paar Stricksocken dem großen Mädchen zu klein. Und als es diese Socken an den Füßen der kleinen Schwester erblickte, verlangte es nach neuen Wollsocken für sich. Wenig später lachte mich ganz passend zum Thema beim Einkauf ein Sockenstrickbuch hier und ein Paket so schön bunte Sockenwolle da an. Und schon war das Unausweichliche passiert. Ich hab mir das Sockenstricken beigebracht.
Das erste Testexemplar aus einem Wollrest fiel etwas seltsam aus. Länge durchaus dem bestrickten Kind angepasst, Weite eher meine Größe. Na ja, war'n Versuch. 2er Nadeln gekauft, Maschenanzahl der nächstkleineren Größe angeschlagen, und schon sah die Sache besser aus. Die Socken passen wunderbar und wurden entgegen den sonst hier üblichen Gepflogenheiten mehrere Tage getragen. Weswegen es natürlich nicht bei einem Paar bleiben konnte. Und außerdem wollten die anderen Kinder dann natürlich auch welche ... Seitdem stricke ich am laufenden Faden, sozusagen.
Angefangen habe ich einige Tage vor Weihnachten. Erstmal die sogenannte Bumerangferse ausprobiert, dann auch die mit Käppchen, und festgestellt, dass ich letztere angenehmer zu stricken finde. Ich hab mich also auf Käppchenferse und Bandspitze eingeschossen. Seitdem ist diese bunte Kollektion entstanden. Je zwei Paar Socken für die Mädels, ein Paar für den Sohn, ein Babypaar für den Neffen aus dem Rest in "Jungsfarben" und zwischendurch noch was Warmes fürs Puppenkind, um auch die Mädelreste optimal auszunutzen. Und ich stricke weiter. Ein Wechselpaar für den jungen Mann muss natürlich noch sein. Und dann ... Ich hab auch noch keine so schönen ... Und der Winter kommt ja vielleicht doch noch ...
Wie man sieht, macht mir das Sockenstricken tatsächlich richtig Spaß. Wozu natürlich auch die verführerischen Sockenwollknäuel beitragen, bei denen man nie weiß, was rauskommt, bis man es probiert. Ich strick dann mal noch ein paar Reihen ...
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Freitag, 17. Januar 2014
Montag, 23. April 2012
Kopfsache(n)
... habe ich in letzer Zeit mehrere hergestellt:
Das Mützchen (Ottobre 1/2012) und die Kopftücher (selbst gebastelt) haben sich auf eine weite Reise begeben. Sie sind für die Kinder von Freunden, die zurzeit in Afrika leben. Hoffentlich passen die Sachen, denn live hab ich den Knirps und die Knirpselinen schon lange nicht oder noch nie gesehen. Die Kopftücher sind hinten schön lang zugeschnitten, damit sie auch den Nacken vor der Sonne schützen. Ich hoffe, die jungen Damen teilen meinen Geschmack, denn ich habe für sie zwei wohlgehütete Lieblingsstoffe angeschnitten. :-)
Die Strickmützen mit Häkeldeko werden demnächst die Köpfe der kleinen Fräuleins von Clauchichi zieren - im Tausch für den tollen rosa Stoff mit Autos, den sie mir schon vor längerer Zeit überlassen hat. Die frühlingshafte Farbkombi habe ich ganz nach Wunsch umgesetzt, und Größen und Tüddelkram werden hoffentlich passen. Das leichte Baumwollgarn dürfte genau richtig sein, wenn der Frühling nun richtig in Schwung kommt.
Nur Kleinigkeiten also in letzter Zeit. Aber der Garten verlangt eben im Frühling besonders intensiv nach seinem Recht. Und die Zahnsituation beim Minikind hat sich nur insofern geändert, dass es inzwischen 5 Zähne aufzuweisen hat. Recht ordentlich in kurzer Zeit, finde ich. Fertig ist es aber offenbar noch nicht. Ich dafür schon. ;-) Aber ich müsste mal dringend an ein paar größere Sachen gehen. Die beiden Großen sind dermaßen gewachsen in letzter Zeit, dass die Anzahl der brauchbaren Sachen im Schrank arg geschrumpft ist ...
Das Mützchen (Ottobre 1/2012) und die Kopftücher (selbst gebastelt) haben sich auf eine weite Reise begeben. Sie sind für die Kinder von Freunden, die zurzeit in Afrika leben. Hoffentlich passen die Sachen, denn live hab ich den Knirps und die Knirpselinen schon lange nicht oder noch nie gesehen. Die Kopftücher sind hinten schön lang zugeschnitten, damit sie auch den Nacken vor der Sonne schützen. Ich hoffe, die jungen Damen teilen meinen Geschmack, denn ich habe für sie zwei wohlgehütete Lieblingsstoffe angeschnitten. :-)
Die Strickmützen mit Häkeldeko werden demnächst die Köpfe der kleinen Fräuleins von Clauchichi zieren - im Tausch für den tollen rosa Stoff mit Autos, den sie mir schon vor längerer Zeit überlassen hat. Die frühlingshafte Farbkombi habe ich ganz nach Wunsch umgesetzt, und Größen und Tüddelkram werden hoffentlich passen. Das leichte Baumwollgarn dürfte genau richtig sein, wenn der Frühling nun richtig in Schwung kommt.
Außerdem ist noch etwas für einen kleinen Mann mit Köpfchen fertig geworden. Eine Hülle für seine Bibel hat seine Mama bestellt - mit ganz viel Blau, seiner Lieblingsfarbe. Sieht hier etwas verbeult aus, weil das "Ersatzbuch" fürs Foto nicht ganz die richtige Größe hat. Ich hoffe zumindest, dass das richtige besser passen wird. Buchhüllen machen sich ganz schlecht, wenn das "benähte" Buch nicht zur Hand ist, weiß ich jetzt aus Erfahrung.
Nur Kleinigkeiten also in letzter Zeit. Aber der Garten verlangt eben im Frühling besonders intensiv nach seinem Recht. Und die Zahnsituation beim Minikind hat sich nur insofern geändert, dass es inzwischen 5 Zähne aufzuweisen hat. Recht ordentlich in kurzer Zeit, finde ich. Fertig ist es aber offenbar noch nicht. Ich dafür schon. ;-) Aber ich müsste mal dringend an ein paar größere Sachen gehen. Die beiden Großen sind dermaßen gewachsen in letzter Zeit, dass die Anzahl der brauchbaren Sachen im Schrank arg geschrumpft ist ...
Sonntag, 24. Juli 2011
Ton in Ton muss es sein!
Kreativität und Lust an Handarbeiten kommen nicht von ungefähr. Auch meine Mutter war schon immer für derlei Dinge zu begeistern. Und weil sie eine viel flottere Strickerin ist als ich, habe ich ihr die Anleitung für das süße Strickkleidchen, das ich in einer BRIGITTE gefunden hatte, mal gezeigt. Nicht lang darauf war Mathilda im Besitz des schicken Teils. Vielen Dank an die Oma Rosi! :-) Und weil die Maus, klein wie sie ist, doch schon eine modebewusste junge Dame ist, beschwerte sie sich danach mehrmals, dass sie zu diesem Kleid keine passende Mütze hätte. :-D Da die Oma noch türkisfarbenes Baumwollgarn übrig hatte, war dem abzuhelfen. Von Mama gabs den passenden Häkelhut. Wann ich den gemacht habe? - Für irgendwas muss Dauerstillen doch gut sein. Häkeln geht dabei ganz einwandfrei. ;-)
So, hier sind die Bilder. Die geben wirklich nur einen schwachen Eindruck. Irgendwie kommt der A-Linien-Schnitt des Kleidchens hier gar nicht zur Geltung. In echt siehts viel schicker aus. Aber da ich nicht weiß, wann ich wieder dazu komme, ordentliche Fotos zu machen, habe ich schnell mal fotografiert, bevor das Outfit unter dem Kindergottesdienst leidet. (Es gibt da auch Essen und Trinken. ;-) ) Daher auch die schmutziggelbe Wand. Die gehört zu der Schule, wo sonntags unser Gottesdienst stattfindet. :-)
So, hier sind die Bilder. Die geben wirklich nur einen schwachen Eindruck. Irgendwie kommt der A-Linien-Schnitt des Kleidchens hier gar nicht zur Geltung. In echt siehts viel schicker aus. Aber da ich nicht weiß, wann ich wieder dazu komme, ordentliche Fotos zu machen, habe ich schnell mal fotografiert, bevor das Outfit unter dem Kindergottesdienst leidet. (Es gibt da auch Essen und Trinken. ;-) ) Daher auch die schmutziggelbe Wand. Die gehört zu der Schule, wo sonntags unser Gottesdienst stattfindet. :-)
Montag, 11. April 2011
Feuerwehreinsatz ...
... im doppelten Sinn: Raphaels neue Polizeiauto-Mütze mit den schicken weißen Streifen hatte nach einer halben Woche Einsatz im Kindergarten doch schon deutlich "Farbe" angenommen (die des Sandkastens nämlich ;-) ). Zur am Wochenende angefallenen sonstigen Wäsche passte sie grad nicht. Da war schneller Einsatz von Mamas Seite gefragt: Eine Mütze zum Wechseln musste her. Nach Aufbügeln des absolut essentiellen Feuerwehrautos pünktlich zum Montagmorgen war sie dann auch rechtzeitig bereit zum Ausrücken in den Kindergarten:
Freitag, 8. April 2011
Streifzug durch den Restekorb
Bei den Strickaktionen der letzten Tage blieben mehrere Restknäuel übrig. Aus denen kann man doch noch was machen! Streifen gehen immer. Und für ein Blümchen reicht das Lila auch grad so. Also gibts noch ne Mütze für kleine Ladies:
Mittwoch, 6. April 2011
Kollektion mit Köpfchen
Nachdem ihre kürzlich gezeigte Blümchenmütze nicht nur Mathilda begeistert hat, habe ich die Stricknadeln noch mal klappern lassen und zwei weitere Modelle für junge Damen angefertigt. Mathilda führt sie hier vor, um den kleinen Fräuleins die Möglichkeit zur Begutachtung zu geben:
1. Och nöö, Fotos ... Muss das jetzt sein? 2. Ich dreh mich nicht um, hihi!
3. Na guuut. 4. Aber dann will ich auch Faxen machen!
1. Jetzt bin ich aber strahlend bunt! 2. Hallo Katze, na, findste mich auch schick?
3. Ey, jetzt reicht's aber. 4. Ich will doch eigentlich lieber meine neuen Latschen zeigen!
Zu einer richtigen Kollektion gehört, wie zu unserer Familie, mehr als ein Modell. ;-) Auch kleine Herren brauchen was Schickes für den Kopf. Und es ist natürlich neben der Notwendigkeit eine Frage der Gerechtigkeit, dass Raphael eine von Mama gestrickte Mütze bekommt! Blümchen sind in dem Fall selbstverständlich nicht gefragt. ;-) Nein, ein kleines Polizeiauto musste es sein. Raphael wusste, dass es schon seit längerem in meinen Vorräten schlummerte und wollte es zu gern auf einem für ihn gefertigten Stück sehen. Als ich die ersten Reihen gestrickt hatte, kommentierte er begeistert: "Oh Mama, die Mütze ist ja mit Streifen, nicht nur ganz pur! Und dann noch mit Polizeiauto ...!" Ein eindeutiger Hinweis auf den letzten nötigen Arbeitsgang. :-) Den konnte ich dann auch noch gestern abend erledigen, so dass Raphael heute morgen neu ausgestattet losziehen konnte zum Kindergartenausflug ins Teddykrankenhaus:
1. Och nöö, Fotos ... Muss das jetzt sein? 2. Ich dreh mich nicht um, hihi!3. Na guuut. 4. Aber dann will ich auch Faxen machen!
1. Jetzt bin ich aber strahlend bunt! 2. Hallo Katze, na, findste mich auch schick?3. Ey, jetzt reicht's aber. 4. Ich will doch eigentlich lieber meine neuen Latschen zeigen!
Zu einer richtigen Kollektion gehört, wie zu unserer Familie, mehr als ein Modell. ;-) Auch kleine Herren brauchen was Schickes für den Kopf. Und es ist natürlich neben der Notwendigkeit eine Frage der Gerechtigkeit, dass Raphael eine von Mama gestrickte Mütze bekommt! Blümchen sind in dem Fall selbstverständlich nicht gefragt. ;-) Nein, ein kleines Polizeiauto musste es sein. Raphael wusste, dass es schon seit längerem in meinen Vorräten schlummerte und wollte es zu gern auf einem für ihn gefertigten Stück sehen. Als ich die ersten Reihen gestrickt hatte, kommentierte er begeistert: "Oh Mama, die Mütze ist ja mit Streifen, nicht nur ganz pur! Und dann noch mit Polizeiauto ...!" Ein eindeutiger Hinweis auf den letzten nötigen Arbeitsgang. :-) Den konnte ich dann auch noch gestern abend erledigen, so dass Raphael heute morgen neu ausgestattet losziehen konnte zum Kindergartenausflug ins Teddykrankenhaus:
Donnerstag, 13. Mai 2010
Erdbeerchen
Damit Mathilda noch eine Mütze zum Wechseln zu ihrer grünen Jacke hat und weil die Idee unbedingt raus wollte ;-), musste ich dieses Erdbeermodell herstellen. Stricken ist eine praktische Sache, habe ich jetzt festgestellt. Das kann man immer mal so nebenbei machen, wenn man zum Beispiel die Kinder beim Essen beaufsichtigt. Man hat sie im Blick, ist für sie (inbesondere für Raphaels ständige "Warum?"-Fragen) da und schafft noch was. Mit dem Nähen klappt das leider nicht. ;-)
Samstag, 8. Mai 2010
Unter dem Pilzhut ...
... oder besser der Pilzmütze! Da der Frühling nicht so richtig in Gang kommen will, hat Mathilda noch schnell ein neues leichtes Strickmützchen aus Baumwolle bekommen. Vielleicht können wir ja mit dem fröhlichen Fliepi-Look die Sonne dauerhaft zum Lächeln bewegen?
Nein, sie ist nicht traurig, dass sie für's Blog modeln muss - sie beobachtet nur fasziniert Nachbars Hund auf der Wiese. :-)
Mathilda macht schon mal vor, wie das mit dem Lachen geht. :-)
Nein, sie ist nicht traurig, dass sie für's Blog modeln muss - sie beobachtet nur fasziniert Nachbars Hund auf der Wiese. :-)
Mathilda macht schon mal vor, wie das mit dem Lachen geht. :-)
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