Weiter gehts mit Werken aus der turbulenten Sommerzeit. Wie schon erwähnt, standen beim angehenden Schulkind einige Abschiede an. Zum Beispiel vom besten Erzieher der Welt. Da der gerade zum ersten Mal stolzer Papa wurde, war wohl die größte Freude, die man ihm machen konnte, ein Willkommensgeschenk für den Nachwuchs. Das fiel etwas speziell aus. Ein cooler Vater kann natürlich nicht mit Bärchen, Häschen und Co. und in Rosa oder Hellblau mit dem Kind auf die Piste gehen. Zum Glück hatte der Lieblingserzieher im Kindergarten seine große Begeisterung für eine wohlbekannte Fledermaus nicht verhehlt, so dass die Design- und Farbwahl nicht schwer fiel.
Daher gab es für die kleine Familie ein bei uns schon mehrfach bewährtes Wickeltäschchen für die Handtasche - gefüllt mit ein paar kleinen "Überlebenshilfen" für die erste Zeit mit Baby. In Anthrazit mit gelber Schrägbandeinfassung, mit Wachstuch gefüttert, bebügelt mit einem gekauften Porträt des Fledermannes. Die Größe richtet sich nach unseren Erfahrungswerten. So passen ein winziges Ersatzoutfit, ein oder zwei Windeln und die nötigsten Wickelutensilien hinein:
Dazu haben wir für den ultimativen Vater-Sohn-Look noch ein Babyshirt verschenkt. (Da das öffentliche Zeigen selbstgemachter Applikationen von lizensierten Figuren Probleme bereiten könnte, müsst ihr euch den Mittelteil vorstellen. Ich denke, das sollte nicht allzu schwer fallen. ;-) ) Ich habe zunächst das Fledertier schwarz auf gelb appliziert und dann das Oval als Negativapplikation unter das graue Vorderteil genäht. Auf die Art wird diese Stelle nicht zu dick und steif auf dem winzigen Shirt (Gr. 68). Grundlage war, wie so oft, der Raglanschnitt von Klimperklein:
Da das Baby sich schneller als gedacht auf dem Weg machte, haben wir es nicht geschafft, uns im Kindergarten gebührend zu verabschieden, und unser Abschiedsgeschenk wurde tatsächlich zu einem Willkommensgruß im Krankenhaus, das praktischerweise um die Ecke liegt. Auch hier noch mal alles Liebe und guten Flug! :-)
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Dienstag, 26. September 2017
Dienstag, 11. August 2015
Blau am Meer
Noch ein letzter Gruß vom Meer mit drei weiteren Urlaubsteilen, die vor der Fahrt genäht wurden (absolut alkoholfreies Blau! :-D):
Wieder ein "ent-wickelter" Raita-Rock aus Baumwollpopeline mit Futter und dieses mal einseitig verdecktem Reißverschluss. Den Stoff habe ich schräg zum Fadenverlauf zugeschnitten, damit er an den Seiten nicht steif absteht. diese Sommer-Strand-Farben strahlten mir sofort entgegen, als ich im Restekorb bei Stoff Fischer wühlte.
Zum Rock fehlten mir noch passende Shirts. Also mussten zwei in sommerlichen Blautönen her. Hier ein Summer Basic (Ottobre 2/13). Den Schnitt hatte ich mir schon letztes Jahr passend gekürzt und tailliert. Aus dem etwas festeren, leicht melierten Baumwolljersey fällt es reichlich aus. Na ja, am sonnigen Strand darf es gern etwas luftiger sein. Am Ausschnitt setzt eine Reihe türkis gestreifter Knöpfchen einen kleinen Akzent.
Das türkisfarbene Shirt sollte eigentlich eine Raffinessa werden. War es anfangs auch. Entweder lag es am Stoff oder an der Kombination mit dem Rock - es sah sehr suboptimal aus. Die Raffung kam also wieder weg, es wurde gekürzt und stärker tailliert und so passt es. Mit der Ärmelpartie bin ich hier nicht wirklich zufrieden. Sie schlägt Falten und fühlt sich eng an und sieht auch so aus, obwohl sie das überhaupt nicht ist. Das Shirt sieht zwar OK aus, man steht ja nicht dauerhaft still in Pose, aber noch mal werde ich für mich wohl kein Raglanshirt mit kurzem Arm nähen. Irgendwie passt das nicht an mich. Der einzige an mir wirklich bequeme Raglanschnitt überhaupt ist bisher sowieso nur "Friday Evening" (Ottobre 5/13), der an den Schultern Abnäher hat. Sollte mir wieder nach Raglan sein, bastle ich damit.
So, das war's aus dem Norden, leider. Ab morgen schwitzen wir wieder mit im schönen Dresden und fangen schon mal an, uns auf nächstes Jahr zu freuen ...
Wieder ein "ent-wickelter" Raita-Rock aus Baumwollpopeline mit Futter und dieses mal einseitig verdecktem Reißverschluss. Den Stoff habe ich schräg zum Fadenverlauf zugeschnitten, damit er an den Seiten nicht steif absteht. diese Sommer-Strand-Farben strahlten mir sofort entgegen, als ich im Restekorb bei Stoff Fischer wühlte.
Zum Rock fehlten mir noch passende Shirts. Also mussten zwei in sommerlichen Blautönen her. Hier ein Summer Basic (Ottobre 2/13). Den Schnitt hatte ich mir schon letztes Jahr passend gekürzt und tailliert. Aus dem etwas festeren, leicht melierten Baumwolljersey fällt es reichlich aus. Na ja, am sonnigen Strand darf es gern etwas luftiger sein. Am Ausschnitt setzt eine Reihe türkis gestreifter Knöpfchen einen kleinen Akzent.
Das türkisfarbene Shirt sollte eigentlich eine Raffinessa werden. War es anfangs auch. Entweder lag es am Stoff oder an der Kombination mit dem Rock - es sah sehr suboptimal aus. Die Raffung kam also wieder weg, es wurde gekürzt und stärker tailliert und so passt es. Mit der Ärmelpartie bin ich hier nicht wirklich zufrieden. Sie schlägt Falten und fühlt sich eng an und sieht auch so aus, obwohl sie das überhaupt nicht ist. Das Shirt sieht zwar OK aus, man steht ja nicht dauerhaft still in Pose, aber noch mal werde ich für mich wohl kein Raglanshirt mit kurzem Arm nähen. Irgendwie passt das nicht an mich. Der einzige an mir wirklich bequeme Raglanschnitt überhaupt ist bisher sowieso nur "Friday Evening" (Ottobre 5/13), der an den Schultern Abnäher hat. Sollte mir wieder nach Raglan sein, bastle ich damit.
So, das war's aus dem Norden, leider. Ab morgen schwitzen wir wieder mit im schönen Dresden und fangen schon mal an, uns auf nächstes Jahr zu freuen ...
Montag, 20. Juli 2015
Die Welt ist nicht genug
Nein, es muss der Weltraum sein, jedenfalls für den jungen Mann im Haus. Das All im Allgemeinen und Raumfahrt im Besonderen sind seine absoluten Lieblingsthemen. Damit kennt er sich auch schon recht gut aus für sein Alter.
Als ich bei Mit Nadel und Faden supertolle spacige Projektshirts entdeckte, war mir sofort klar, dass ich diesen Stoff für unseren einzigen Lieblingssohn auftreiben muss. Tiefer ins Schwarze kann man bei ihm gar nicht treffen, als das mit diesem Motiv gelingen sollte. Bunte Fotodigitaldrucke liebt er sowieso (Nix mit klassisch französischer Kindermode, die mir zusagen würde. Da hat der Herr seinen eigenen Kopf. ;-) ), und wenn dann erst noch Weltraum drauf ist und noch dazu so richtig in echt und ohne Verniedlichung, ja dann ...
Über Dawanda konnte ich ein Stück vom Jersey ergattern. Das gab's als Überraschung am Zeugnistag für ein erfolgreich überstandenes 2. Schuljahr. Die Freude war groß. Da durften die Shirts aus dem Traumstoff natürlich nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Ich habe mein Bestes getan - seit ein paar Tagen ist der Kleiderschrank um ein ärmelloses Shirt und ein Raglanshirt im Space-Look reicher. Rein bildlich gesprochen. Ob die nämlich jemals im Schrank landen werden, oder einfach ständig im Anzieh-Wäsche-Karussell umeinander kreisen, ist noch die Frage. Ich vermute Letzteres, zumindest solange der Sommer währt. :-)
Wird's etwas kühler, kommt Modell 2 gelegen: ein schon vielfach bewährtes Raglanshirt von Klimperklein, ebenfalls 134. (Anthrazitfarbener Uni-Jersey - Rest aus den Vorräten, gekauft im Nähstübchen Emily)
Als wir nach dem Fotoshooting wieder auf dem Weg nach drinnen waren, hielt mir der kleine Experte das Shirt so vor die Nase und meinte: "Guck mal, gekrümmte Raumzeit!" Fand ich irgendwie gut. Klingt gleich viel cooler als "zerknülltes Shirt". Ob man das überhaupt bügeln sollte? Am Ende geht noch was kaputt im Raum-Zeit-Gefüge ... :-D
(Friseurbesuch ist übrigens fest eingeplant. Für morgen. Sommerfrisur dringend benötigt. :-) )
Geht natürlich zu Made4Boys, der Ideenfundgrube für coole Jungssachen.
Als ich bei Mit Nadel und Faden supertolle spacige Projektshirts entdeckte, war mir sofort klar, dass ich diesen Stoff für unseren einzigen Lieblingssohn auftreiben muss. Tiefer ins Schwarze kann man bei ihm gar nicht treffen, als das mit diesem Motiv gelingen sollte. Bunte Fotodigitaldrucke liebt er sowieso (Nix mit klassisch französischer Kindermode, die mir zusagen würde. Da hat der Herr seinen eigenen Kopf. ;-) ), und wenn dann erst noch Weltraum drauf ist und noch dazu so richtig in echt und ohne Verniedlichung, ja dann ...
Über Dawanda konnte ich ein Stück vom Jersey ergattern. Das gab's als Überraschung am Zeugnistag für ein erfolgreich überstandenes 2. Schuljahr. Die Freude war groß. Da durften die Shirts aus dem Traumstoff natürlich nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Ich habe mein Bestes getan - seit ein paar Tagen ist der Kleiderschrank um ein ärmelloses Shirt und ein Raglanshirt im Space-Look reicher. Rein bildlich gesprochen. Ob die nämlich jemals im Schrank landen werden, oder einfach ständig im Anzieh-Wäsche-Karussell umeinander kreisen, ist noch die Frage. Ich vermute Letzteres, zumindest solange der Sommer währt. :-)
Bei heißem Hochsommerwetter ist Modell 1 der Favorit: Gecko Games (Ottobre 3/2014) in 134
Wird's etwas kühler, kommt Modell 2 gelegen: ein schon vielfach bewährtes Raglanshirt von Klimperklein, ebenfalls 134. (Anthrazitfarbener Uni-Jersey - Rest aus den Vorräten, gekauft im Nähstübchen Emily)
Als wir nach dem Fotoshooting wieder auf dem Weg nach drinnen waren, hielt mir der kleine Experte das Shirt so vor die Nase und meinte: "Guck mal, gekrümmte Raumzeit!" Fand ich irgendwie gut. Klingt gleich viel cooler als "zerknülltes Shirt". Ob man das überhaupt bügeln sollte? Am Ende geht noch was kaputt im Raum-Zeit-Gefüge ... :-D
(Friseurbesuch ist übrigens fest eingeplant. Für morgen. Sommerfrisur dringend benötigt. :-) )
Geht natürlich zu Made4Boys, der Ideenfundgrube für coole Jungssachen.
Montag, 22. Juni 2015
Gigantisches Geburtstagsgeschenk
Kindergeburtstagseinladung - wieder einmal. Von einem Jungen - auch schon wieder, zum vierten Mal in diesem Jahr. Ich weiß ja nicht, von wem das große Tochterkind das hat. Von mir jedenfalls nicht, so viel ist sicher. - Jedenfalls ist das Kind bei der gleichaltrigen Männerwelt äußerst beliebt, und das, obwohl es durchaus nicht der kumpelhafte, halbe Junge ist, bei dem man das erwarten würde. Ganz Mädchen, aber dabei weder rosa Prinzessin noch Zicke. Vielleicht liegt's daran. Oder an blauen Kulleraugen und Klimperwimpern? Wahrscheinlich wissen das nicht mal die Jungs so genau. Die Anziehungskraft ist jedenfalls unbestritten, und ich (stolze Mama ;-) ) freue mich fürs Kind über diesen Kick fürs Selbstbewusstsein. Zu wissen, dass man gemocht wird, tut immer gut. Allerdings versuche ich auch, Gedanken an Verliebtsein in die richtigen Bahnen zu lenken. Das hat nun wirklich noch Zeit! :-)
Aber zurück zum Geburtstag. Ein Geschenk muss her. Nachfragen nach Interessen ergaben, der junge Mann würde sich eigentlich über alles freuen, sein Steckenpferd seien Dinosaurier, aber zu diesem Thema hätte er wohl schon so ungefähr alles, was man haben könnte. Gut, damit können wir etwas anfangen. Es gibt ja durchaus Dinge, die er so noch gar nicht haben KANN. Weil es die noch gar nicht gibt. Wie ein selbstgenähtes Geburtstagsshirt mit Dinos, nur um mal ein frei gewähltes Beispiel zu nennen ...
Heute gibt's das, und zwar genau einmal:
Diesen Dinostoff finde ich genau richtig für einen echten Fan. Ich glaube, kein Dinoliebhaber über 2 mag Saurier mit Punkfrisur oder ähnliche Entgleisungen der Fantasie. ;-) Realistisch müssen sie aussehen, und das tun diese Silhouetten. Dabei lassen sie genug Gestaltungsspielraum. Perfekt. So fliegen und spazieren bei uns ein paar Exemplare um die entscheidende Geburtstagszahl.
Ein kleiner Raptor sitzt dem jungen Mann noch im Nacken. Macht nichts, sowas hat man im Griff, wenn man sich auskennt.
Und da wartet es auch schon fertig verpackt auf die Geburtstagsfeier. Schnell noch ein Kärtchen dazu gebastelt. Ich weiß schon, warum ich Unmengen Dekopapiere im Bastelschrank horte. Ich BRAUCHE das alles, irgendwann ... Die Dinos jedenfalls kamen heute gerade recht.
Stoffe: Nähstübchen Emily
Schnitt: Raglanshirt von Klimperklein in 122
Das Shirt ist natürlich ein klassischer Fall für Made4Boys.
Aber zurück zum Geburtstag. Ein Geschenk muss her. Nachfragen nach Interessen ergaben, der junge Mann würde sich eigentlich über alles freuen, sein Steckenpferd seien Dinosaurier, aber zu diesem Thema hätte er wohl schon so ungefähr alles, was man haben könnte. Gut, damit können wir etwas anfangen. Es gibt ja durchaus Dinge, die er so noch gar nicht haben KANN. Weil es die noch gar nicht gibt. Wie ein selbstgenähtes Geburtstagsshirt mit Dinos, nur um mal ein frei gewähltes Beispiel zu nennen ...
Heute gibt's das, und zwar genau einmal:
Diesen Dinostoff finde ich genau richtig für einen echten Fan. Ich glaube, kein Dinoliebhaber über 2 mag Saurier mit Punkfrisur oder ähnliche Entgleisungen der Fantasie. ;-) Realistisch müssen sie aussehen, und das tun diese Silhouetten. Dabei lassen sie genug Gestaltungsspielraum. Perfekt. So fliegen und spazieren bei uns ein paar Exemplare um die entscheidende Geburtstagszahl.
Ein kleiner Raptor sitzt dem jungen Mann noch im Nacken. Macht nichts, sowas hat man im Griff, wenn man sich auskennt.
Und da wartet es auch schon fertig verpackt auf die Geburtstagsfeier. Schnell noch ein Kärtchen dazu gebastelt. Ich weiß schon, warum ich Unmengen Dekopapiere im Bastelschrank horte. Ich BRAUCHE das alles, irgendwann ... Die Dinos jedenfalls kamen heute gerade recht.
Stoffe: Nähstübchen Emily
Schnitt: Raglanshirt von Klimperklein in 122
Das Shirt ist natürlich ein klassischer Fall für Made4Boys.
Dienstag, 14. April 2015
Mit Brrrmmm und Tatütata ...
... kommt endlich mal wieder ein Post daher. Unser Model Emilia präsentiert ein Set aus Raglanshirt von Klimperklein und Kinderhose von Näähglück.
Offensichtlich sitzt das Outfit etwas sehr lässig in allen Richtungen, weil es eben nicht fürs Tochterkind, sondern einen etwas größeren jungen Mann genäht wurde. Ein bis zwei Größen fehlen uns noch zur perfekten Passform. Cool und gemütlich findet unser Mädel die Sachen trotzdem. Und den letzten Rest vom Fahrzeugjersey hat es schon für sich verplant.
Die Hose besteht aus leichtem Sommersweat, hat ein breites Bauchbündchen und, ganz wichtig, damit Kind (und Vater? ;-)) wissen, wo vorn ist, ein Stückchen Feuerwehrwebband am Bauch. Die Taschen wurden mit einer einfachen Jerseypaspel ohne innen liegende Kordel gearbeitet.
Von hinten kann man besonders gut die interessante Taschenkonstruktion erkennen: halbrund über die ganze Seite mit Eingriff mittig oben, so dass man auf Vorder- und Hinteransicht etwas von dem schönen bunten Fahrzeugjersey hat. :-)
Wir hatten ja richtig schöne Fotos mit Tageslicht, lustigen Posen und so. Oder eben doch nicht. Man sollte schon mal nachschauen, ob die Speicherkarte auch in der Kamera steckt ... :-p ... Nun ja, dann eben jetzt gelbstichige Abendfotos. Denn morgen soll das Set schon beim eigentlichen Träger landen.
Der kleine Kerl hat gerade eine OP hinter sich und braucht jetzt dringend eine ganz bequeme, weiche Hose und viele begeisternde, ermutigende und Heilungskräfte aktivierende Fahrzeuge. ;-)
Wir schicken zusammen mit Hose und Shirt ganz viele gute Wünsche an den kleinen Helden!
Und auch wenn hier aus größentechnischen Gründen unser Mädchen modelt, können wir dieses Outfit zu Made4Boys schicken.
Offensichtlich sitzt das Outfit etwas sehr lässig in allen Richtungen, weil es eben nicht fürs Tochterkind, sondern einen etwas größeren jungen Mann genäht wurde. Ein bis zwei Größen fehlen uns noch zur perfekten Passform. Cool und gemütlich findet unser Mädel die Sachen trotzdem. Und den letzten Rest vom Fahrzeugjersey hat es schon für sich verplant.
Die Hose besteht aus leichtem Sommersweat, hat ein breites Bauchbündchen und, ganz wichtig, damit Kind (und Vater? ;-)) wissen, wo vorn ist, ein Stückchen Feuerwehrwebband am Bauch. Die Taschen wurden mit einer einfachen Jerseypaspel ohne innen liegende Kordel gearbeitet.
Von hinten kann man besonders gut die interessante Taschenkonstruktion erkennen: halbrund über die ganze Seite mit Eingriff mittig oben, so dass man auf Vorder- und Hinteransicht etwas von dem schönen bunten Fahrzeugjersey hat. :-)
Wir hatten ja richtig schöne Fotos mit Tageslicht, lustigen Posen und so. Oder eben doch nicht. Man sollte schon mal nachschauen, ob die Speicherkarte auch in der Kamera steckt ... :-p ... Nun ja, dann eben jetzt gelbstichige Abendfotos. Denn morgen soll das Set schon beim eigentlichen Träger landen.
Der kleine Kerl hat gerade eine OP hinter sich und braucht jetzt dringend eine ganz bequeme, weiche Hose und viele begeisternde, ermutigende und Heilungskräfte aktivierende Fahrzeuge. ;-)
Wir schicken zusammen mit Hose und Shirt ganz viele gute Wünsche an den kleinen Helden!
Und auch wenn hier aus größentechnischen Gründen unser Mädchen modelt, können wir dieses Outfit zu Made4Boys schicken.
Dienstag, 21. Oktober 2014
"Bloß weil man cool ist, ..."
"... muss man ja nicht gleich in die Geschichte eingehen!"
Diesen geschichtsträchtigen Spruch gab unser Großer dieser Tage von sich. Und weil ich ihn richtig gut finde, soll er auf alle Fälle Teil der verbloggten Familiengeschichte werden. So manchem, der mit unrühmlichen Ideen Geschichte gemacht hat, hätte das mal einer sagen sollen, bevor es dazu kam. :-)
Unser Junge hat nicht vor, als berühmter Mann in die Geschichte einzugehen. Das würde ihn nämlich nerven, da wöllte am Ende immerfort einer was von ihm. Deswegen wird er seinen Mondflug auf alle Fälle geheim halten. Aber man weiß nie, vielleicht verhilft ihm eine seiner zahlreichen Ideen am Ende doch aus Versehen zu Weltruhm? Denn er denkt nicht gerade klein.
Unter anderem ist ein "globales System zur Absaugung böser Gedanken" geplant, um die Welt zu verbessern. Zu diesem Zweck werden Satelliten mit Absaugvorrichtungen ausgerüstet und rund um die Welt ins All geschossen. Falls ein ganz fetter böser Gedanke nicht durchs Saugrohr passt, gibt's Alarm, und dann kommt der besondere Supersauger für schwere Fälle zum Einsatz. Nach Beispielen für fette und weniger fette böse Gedanken gefragt, erklärt der junge Erfinder: "Ein fetter böser Gedanke ist zum Beispiel ein Krieg. Ein eher dünner ist sowas wie 'Eltern ärgern'."
Ob die Welt ein besserer Ort wird, wenn er das schafft? Wo den Menschen in den Kopf geschaut werden soll, bin ich ja etwas skeptisch ... Ganz so weit denkt man in seinem Alter wohl noch nicht. Ansonsten macht sich unser Sohn aber sehr viele Gedanken über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in der Welt. Hoffentlich bleibt er so ...
Für einen 8jährigen geht ihm schon ganz schön viel im Kopf um. Ja, jetzt ist er 8! Gar nicht mehr so klein. Und ganz schön cool. Für mich natürlich ein Grund, anlässlich des Geburtstags (letzten Freitag) im Nähstübchen heimlich auch noch den "zweitcoolsten" Stoff zu kaufen und ein Shirt zur Feier des neuen Lebensjahrs zu nähen.
Wie gehabt, Klimperkleins Raglanshirt in 128. Alle sichtbaren Nähte sind in Neongrün gehalten. Sonst nicht gerade der Trend, der mich umhaut, aber zum coolen Look für nicht mehr kleine Jungs passt es einfach gut.
Kind ist glücklich und genießt auch noch die Bewunderung diverser Freunde - was will man mehr?
Das Geburtstagsshirt ist natürlich Made4Boys.
Diesen geschichtsträchtigen Spruch gab unser Großer dieser Tage von sich. Und weil ich ihn richtig gut finde, soll er auf alle Fälle Teil der verbloggten Familiengeschichte werden. So manchem, der mit unrühmlichen Ideen Geschichte gemacht hat, hätte das mal einer sagen sollen, bevor es dazu kam. :-)
Unser Junge hat nicht vor, als berühmter Mann in die Geschichte einzugehen. Das würde ihn nämlich nerven, da wöllte am Ende immerfort einer was von ihm. Deswegen wird er seinen Mondflug auf alle Fälle geheim halten. Aber man weiß nie, vielleicht verhilft ihm eine seiner zahlreichen Ideen am Ende doch aus Versehen zu Weltruhm? Denn er denkt nicht gerade klein.
Unter anderem ist ein "globales System zur Absaugung böser Gedanken" geplant, um die Welt zu verbessern. Zu diesem Zweck werden Satelliten mit Absaugvorrichtungen ausgerüstet und rund um die Welt ins All geschossen. Falls ein ganz fetter böser Gedanke nicht durchs Saugrohr passt, gibt's Alarm, und dann kommt der besondere Supersauger für schwere Fälle zum Einsatz. Nach Beispielen für fette und weniger fette böse Gedanken gefragt, erklärt der junge Erfinder: "Ein fetter böser Gedanke ist zum Beispiel ein Krieg. Ein eher dünner ist sowas wie 'Eltern ärgern'."
Ob die Welt ein besserer Ort wird, wenn er das schafft? Wo den Menschen in den Kopf geschaut werden soll, bin ich ja etwas skeptisch ... Ganz so weit denkt man in seinem Alter wohl noch nicht. Ansonsten macht sich unser Sohn aber sehr viele Gedanken über Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in der Welt. Hoffentlich bleibt er so ...
Für einen 8jährigen geht ihm schon ganz schön viel im Kopf um. Ja, jetzt ist er 8! Gar nicht mehr so klein. Und ganz schön cool. Für mich natürlich ein Grund, anlässlich des Geburtstags (letzten Freitag) im Nähstübchen heimlich auch noch den "zweitcoolsten" Stoff zu kaufen und ein Shirt zur Feier des neuen Lebensjahrs zu nähen.
Wie gehabt, Klimperkleins Raglanshirt in 128. Alle sichtbaren Nähte sind in Neongrün gehalten. Sonst nicht gerade der Trend, der mich umhaut, aber zum coolen Look für nicht mehr kleine Jungs passt es einfach gut.
Kind ist glücklich und genießt auch noch die Bewunderung diverser Freunde - was will man mehr?
Das Geburtstagsshirt ist natürlich Made4Boys.
Dienstag, 14. Oktober 2014
Hilfe, mein Kind wird cool!
Ich hab's gewusst, irgendwann musste das ja kommen. Aber jetzt schooon ... :-)
Ja, irgendwann decken sich der mütterliche und der kindliche Geschmack nicht mehr so ganz. Das durfte ich denn nun auch beim Stoffkauf erfahren.
Unser Sohn ist über den Sommer ganz ordentlich gewachsen. Es war also an der Zeit, den Kleiderschrank zu entlasten, um Platz für Neues zu machen. Die Sachen werden weitergegeben an eine Freundin mit 3 Jungs, die sich immer sehr darüber freuen. Unserem Kind 1, das allgemein kein großer Fan von Veränderungen ist, fällt der Abschied von gewohnten oder gar sehr liebgewonnenen Kleidungsstücken oft recht schwer, insbesondere, wenn es sich um für ihn Genähtes handelt. Am liebsten würde er alles zur Erinnerung aufbewahren. Bei besonderen Sachen, wie Geburtstagsshirts, erlaube ich das auch. Aber alle Sachen aus dem Verkehr zu ziehen wäre dann doch etwas schade, wo sie noch gut jemand nutzen könnte. Weiterwandern musste zum Beispiel das Waldshirt, das aber wenigstens in der Familie bleibt. Und auch das Feuerwehrshirt, getragen bis kurz vor bauchfrei, zog aus - direkt in den Schrank eines 3jährigen.
Unser junger Mann ließ dieses nebst einem weiteren Klamottenstapel schweren Herzens ziehen und wir bekamen dafür ein paar Finanzen. Ich versprach, diese mit ihm gemeinsam in Stoffe für neue Shirts nach seinem Geschmack zu investieren.
Versprochen ist versprochen, also musste wohl auch das mit, was ihm im Nähstübchen am besten gefiel. Und das war so ziemlich auf den ersten Blick ein wilder Fotodruck mit bunten Skateboards. Hätte ich keinen immerhin schon ein bisschen großen Sohn, hätte ich den Stoff wohl absolut links liegen gelassen, aber so hatte ich den Verdacht, dass Kind genau diesen Jersey besonders cool fände, schon länger gehegt. Der musste es denn auch sein. Als Kombistoffe dazu gab's einmal simples Schwarz und einmal Grau mit schwarzen Sternen.
Das Wochenende wurde genutzt, um das Material in Tragbares umzuwandeln. Am Montagmorgen konnte der ach so große Zweitklässler dann ganz besonders cool den Weg in die Schule antreten. So sah das aus:
Groß und cool kann man werden, man muss dabei aber noch lange nicht ernst sein! (Pst, und auf Kuscheln, Abendlied, Lieblingskuscheltier muss man auch noch laaange nicht verzichten ... ;-) )
Genäht habe ich ein Raglanshirt von Klimperklein in 128 - und dabei festgestellt, dass die schöne Zeit der halben Meter nun auch vorbei ist. Fürs Rückenteil reicht das nämlich nicht mehr ganz. Deswegen habe ich unten ein schwarzes Jerseybündchen angefügt.
Aus den Resten wurde dann noch eine Minutenmütze und ein selbst konstruiertes Halsdingsbums - eine Art Rollkragen, der nach unten weiter wird, genäht nach dem gleichen Prinzip wie ein Loop.
Skateboards und Sterne sind damit fast bis aufs allerletzte Fitzelchen vernäht. Vom schwarzen Jersey ist ein kleiner Rest geblieben. Wenn man den Stoff so gründlich ausnutzt, ist das Nähen (von der Arbeitszeit immer abgesehen) zumindest mal nicht teurer als der Kauf von hochwertiger Kleidung. Das hier sind immerhin 4 Kleidungsstücke für ca. 35 €.
Unbezahlbar ist allerdings die Freude des jungen Mannes, der nun wieder für ihn genähte Sachen im Schrank hat, und auch noch sooo cool! Da ist man doch als "Nähmama" ganz schnell wieder mit dem Stoffmuster versöhnt. Immerhin, man darf das große Kind benähen - wer weiß, wie lange noch? ;-)
Die Kollektion ist ja sowas von Made4Boys.
Ja, irgendwann decken sich der mütterliche und der kindliche Geschmack nicht mehr so ganz. Das durfte ich denn nun auch beim Stoffkauf erfahren.
Unser Sohn ist über den Sommer ganz ordentlich gewachsen. Es war also an der Zeit, den Kleiderschrank zu entlasten, um Platz für Neues zu machen. Die Sachen werden weitergegeben an eine Freundin mit 3 Jungs, die sich immer sehr darüber freuen. Unserem Kind 1, das allgemein kein großer Fan von Veränderungen ist, fällt der Abschied von gewohnten oder gar sehr liebgewonnenen Kleidungsstücken oft recht schwer, insbesondere, wenn es sich um für ihn Genähtes handelt. Am liebsten würde er alles zur Erinnerung aufbewahren. Bei besonderen Sachen, wie Geburtstagsshirts, erlaube ich das auch. Aber alle Sachen aus dem Verkehr zu ziehen wäre dann doch etwas schade, wo sie noch gut jemand nutzen könnte. Weiterwandern musste zum Beispiel das Waldshirt, das aber wenigstens in der Familie bleibt. Und auch das Feuerwehrshirt, getragen bis kurz vor bauchfrei, zog aus - direkt in den Schrank eines 3jährigen.
Unser junger Mann ließ dieses nebst einem weiteren Klamottenstapel schweren Herzens ziehen und wir bekamen dafür ein paar Finanzen. Ich versprach, diese mit ihm gemeinsam in Stoffe für neue Shirts nach seinem Geschmack zu investieren.
Versprochen ist versprochen, also musste wohl auch das mit, was ihm im Nähstübchen am besten gefiel. Und das war so ziemlich auf den ersten Blick ein wilder Fotodruck mit bunten Skateboards. Hätte ich keinen immerhin schon ein bisschen großen Sohn, hätte ich den Stoff wohl absolut links liegen gelassen, aber so hatte ich den Verdacht, dass Kind genau diesen Jersey besonders cool fände, schon länger gehegt. Der musste es denn auch sein. Als Kombistoffe dazu gab's einmal simples Schwarz und einmal Grau mit schwarzen Sternen.
Das Wochenende wurde genutzt, um das Material in Tragbares umzuwandeln. Am Montagmorgen konnte der ach so große Zweitklässler dann ganz besonders cool den Weg in die Schule antreten. So sah das aus:
Groß und cool kann man werden, man muss dabei aber noch lange nicht ernst sein! (Pst, und auf Kuscheln, Abendlied, Lieblingskuscheltier muss man auch noch laaange nicht verzichten ... ;-) )
Genäht habe ich ein Raglanshirt von Klimperklein in 128 - und dabei festgestellt, dass die schöne Zeit der halben Meter nun auch vorbei ist. Fürs Rückenteil reicht das nämlich nicht mehr ganz. Deswegen habe ich unten ein schwarzes Jerseybündchen angefügt.
Nach dem gleichen Schnitt entstand ein zweites Shirt mit bunter Vorderseite und Sternenärmeln und -Rückseite. Gut, dass ich von den Sternen 60 cm gekauft hatte.
Aus den Resten wurde dann noch eine Minutenmütze und ein selbst konstruiertes Halsdingsbums - eine Art Rollkragen, der nach unten weiter wird, genäht nach dem gleichen Prinzip wie ein Loop.
Skateboards und Sterne sind damit fast bis aufs allerletzte Fitzelchen vernäht. Vom schwarzen Jersey ist ein kleiner Rest geblieben. Wenn man den Stoff so gründlich ausnutzt, ist das Nähen (von der Arbeitszeit immer abgesehen) zumindest mal nicht teurer als der Kauf von hochwertiger Kleidung. Das hier sind immerhin 4 Kleidungsstücke für ca. 35 €.
Unbezahlbar ist allerdings die Freude des jungen Mannes, der nun wieder für ihn genähte Sachen im Schrank hat, und auch noch sooo cool! Da ist man doch als "Nähmama" ganz schnell wieder mit dem Stoffmuster versöhnt. Immerhin, man darf das große Kind benähen - wer weiß, wie lange noch? ;-)
Die Kollektion ist ja sowas von Made4Boys.
Freitag, 28. März 2014
Klimperkleines Babyoutfit
Ich hatte noch ein Versprechen von Weihnachten einzulösen, nämlich meinem kleinsten Neffen ein "Designeroutfit" in Mamas Wunschgröße zu nähen. Da er jetzt die georderte 68 so langsam erreichen müsste, wurde es Zeit. Die Söckchen waren schon lange aus einem Rest gestrickt, fehlte "nur" noch was für Obenrum. ;-) Also einen Tag lang rangeklotzt, mit den üblichen Unterbrechungen natürlich - einkaufen, Kinder-Dies und Das, Essen bereitstellen, noch mal schnell den halben Garten jäten ... - und abends lag es fertig vor mir:
So süß, dass ich es fast nicht hergeben möchte. Aber hier passt es ja keinem mehr. :-) Genäht nach Raglanschnitt mit Knopfleiste und Babyhosenschnitt, beides E-Books von Klimperklein. Die Knopfleiste habe ich zum ersten Mal genäht und bin begeistert. Gar nicht schwer und so schick! Da das Shirt ziemlich fröhlich bunt ist, wollte ich die Hose einfach halten, aber nicht ganz ohne dezente Tüddelei natürlich. ;-)
Ich habe also den im E-Book vorgeschlagenen Stern auf die Seite appliziert, aber er hebt sich nur dadurch ab, dass ich den Cordstoff in einer anderen Richtung aufgesetzt habe und die dreifachen Steppnähte zur Befestigung in Hellgrün leuchten.
Mir gefällts sehr gut, und ich hoffe, dass es dem kleinen Mann und denen, die ihn anziehen, auch so geht. :-)
Stoffe wie fast immer aus dem Nähstübchen Emily.
So süß, dass ich es fast nicht hergeben möchte. Aber hier passt es ja keinem mehr. :-) Genäht nach Raglanschnitt mit Knopfleiste und Babyhosenschnitt, beides E-Books von Klimperklein. Die Knopfleiste habe ich zum ersten Mal genäht und bin begeistert. Gar nicht schwer und so schick! Da das Shirt ziemlich fröhlich bunt ist, wollte ich die Hose einfach halten, aber nicht ganz ohne dezente Tüddelei natürlich. ;-)
Ich habe also den im E-Book vorgeschlagenen Stern auf die Seite appliziert, aber er hebt sich nur dadurch ab, dass ich den Cordstoff in einer anderen Richtung aufgesetzt habe und die dreifachen Steppnähte zur Befestigung in Hellgrün leuchten.
Mir gefällts sehr gut, und ich hoffe, dass es dem kleinen Mann und denen, die ihn anziehen, auch so geht. :-)
Stoffe wie fast immer aus dem Nähstübchen Emily.
Freitag, 14. Februar 2014
Cool oder niedlich?
Am besten UND! Beides kann die neue Jerseyserie "Kissa" von Blaubeerstern. Ich darf wieder ein paar Stücke der Stöffchen nach Lust und Laune vernähen und dabei mit meinen kleinen "Models" auf Herz und Nieren testen. Bei uns landete dieses Mal eine Version in Jungsfarben. Natürlich auch für Mädchen tragbar, aber ebenso für coole Jungs, die in Lila und Pink definitiv nicht die offene Straße betreten würden. ;-)
Ein willkommener Anlass, mal wieder etwas für den jungen Herrn im Haus zu nähen, der bei so viel weiblicher Gesellschaft, was das Benähen angeht, oft etwas kurz kommt.
Zunächst also die coole Variante:
Jersey "Kissas Frühstück" kombiniert mit Dunkelblau aus dem Vorrat in einem "Short Sleeve" (Ottobre 3/13) in Größe 128. Das Vorderteil ziert ein selbst gezeichneter Hai, der aufgebügelt und mit Stickgarn aufgesteppt wurde. Schließlich fressen nicht nur Kätzchen Fische, sondern auch größere und spannendere Lebewesen. :-)
Am Ärmel findet sich bei genauem Hinschauen schon mal ein winziges Detail aus dem niedlicheren Kombistoff "Kissas Tag".
Dieser wurde dann noch ein wenig großflächiger eingesetzt - in einem Mütze/Schlauchschal -Set für kleine Abenteurer, die den Frühling draußen genießen wollen:
Die Mütze ist ein ganz schlichtes Modell nach den "Minutenmützen" von Klimperklein, das sich bei uns schon mehrfach auch unter Fahrradhelmen hervorragend bewährt hat. Der Schal ist nach Gefühl genäht, genau wie ein Loop, nur eben so kurz, dass er sich gerade über den Kopf ziehen lässt.
Hier führt unser kleines Mädchen das Set vor und würde es sicher gern behalten. Es wird aber wohl zum kleinen Cousin wandern, denn die Größe wird nicht mehr lange passen. Der Stoff ist uns noch nicht ausgegangen, also kann sie gern auch eins bekommen.
Unsere Designbespiele begleiten nun (hoffentlich) erstmal Frau Blaubeerstern auf eine Messe. (Gern hätte ich noch mehr beigetragen, aber da kam uns die überraschende Kindergartenaktion dazwischen.) Die vorübergehende Trennung fiel nicht leicht, vor allem vom Haishirt. Bei den Kindern kommen die Stoffe also sehr gut an. Was jetzt noch übrig ist, wird demnach auf alle Fälle auch noch in Lieblingsstücke umgewandelt werden.
Zur Qualität der Jerseys kann ich nichts anderes sagen als: Wie immer einwandfrei. Nach dem ersten Waschen in Form und Farbe stabil und frisch, gut zu vernähen, angenehm im Griff. Kann ich weiterempfehlen.
Das wollte ich unbedingt noch vermelden aus dem Seuchenpfuhl, den wir hier eröffnet haben. Streptokokken sind was Feines, da kann sich jedes Familienmitglied seine eigene Krankheit draus zurechtbasteln und sich im Antibiotika-Konsum doch traut vereint fühlen ...
Und Frau könnte nach 3 Kilo in 3 Tagen dank Halsweh, Bauchweh und Übelkeit sogar wieder ins Brautkleid passen - pünktlich zum 10jährigen Bestehen der Beziehung zum Lieblingsmann (übrigens wirklich rein zufällig am Valentinstag). Leider nimmt der Kreislauf die Kur etwas übel.
Wir feiern dann mal später ...
Zu Made4Boys kann ich hiermit auch mal wieder etwas schicken.
Ein willkommener Anlass, mal wieder etwas für den jungen Herrn im Haus zu nähen, der bei so viel weiblicher Gesellschaft, was das Benähen angeht, oft etwas kurz kommt.
Zunächst also die coole Variante:
Jersey "Kissas Frühstück" kombiniert mit Dunkelblau aus dem Vorrat in einem "Short Sleeve" (Ottobre 3/13) in Größe 128. Das Vorderteil ziert ein selbst gezeichneter Hai, der aufgebügelt und mit Stickgarn aufgesteppt wurde. Schließlich fressen nicht nur Kätzchen Fische, sondern auch größere und spannendere Lebewesen. :-)
Am Ärmel findet sich bei genauem Hinschauen schon mal ein winziges Detail aus dem niedlicheren Kombistoff "Kissas Tag".
Dieser wurde dann noch ein wenig großflächiger eingesetzt - in einem Mütze/Schlauchschal -Set für kleine Abenteurer, die den Frühling draußen genießen wollen:
Die Mütze ist ein ganz schlichtes Modell nach den "Minutenmützen" von Klimperklein, das sich bei uns schon mehrfach auch unter Fahrradhelmen hervorragend bewährt hat. Der Schal ist nach Gefühl genäht, genau wie ein Loop, nur eben so kurz, dass er sich gerade über den Kopf ziehen lässt.
Hier führt unser kleines Mädchen das Set vor und würde es sicher gern behalten. Es wird aber wohl zum kleinen Cousin wandern, denn die Größe wird nicht mehr lange passen. Der Stoff ist uns noch nicht ausgegangen, also kann sie gern auch eins bekommen.
Unsere Designbespiele begleiten nun (hoffentlich) erstmal Frau Blaubeerstern auf eine Messe. (Gern hätte ich noch mehr beigetragen, aber da kam uns die überraschende Kindergartenaktion dazwischen.) Die vorübergehende Trennung fiel nicht leicht, vor allem vom Haishirt. Bei den Kindern kommen die Stoffe also sehr gut an. Was jetzt noch übrig ist, wird demnach auf alle Fälle auch noch in Lieblingsstücke umgewandelt werden.
Zur Qualität der Jerseys kann ich nichts anderes sagen als: Wie immer einwandfrei. Nach dem ersten Waschen in Form und Farbe stabil und frisch, gut zu vernähen, angenehm im Griff. Kann ich weiterempfehlen.
Das wollte ich unbedingt noch vermelden aus dem Seuchenpfuhl, den wir hier eröffnet haben. Streptokokken sind was Feines, da kann sich jedes Familienmitglied seine eigene Krankheit draus zurechtbasteln und sich im Antibiotika-Konsum doch traut vereint fühlen ...
Und Frau könnte nach 3 Kilo in 3 Tagen dank Halsweh, Bauchweh und Übelkeit sogar wieder ins Brautkleid passen - pünktlich zum 10jährigen Bestehen der Beziehung zum Lieblingsmann (übrigens wirklich rein zufällig am Valentinstag). Leider nimmt der Kreislauf die Kur etwas übel.
Wir feiern dann mal später ...
Zu Made4Boys kann ich hiermit auch mal wieder etwas schicken.
Samstag, 16. November 2013
2 für 1
Und noch mehr Langarmshirts fürs große Mädel. (Länger als einen Tag sind die ja leider selten präsentabel. ;-) )
2 mal "Fall Basic"/Ottobre 4/2013:
So ging es jetzt jeden Tag: Nachts fertig genäht, morgens angezogen, abends in der Wäsche. :-) Ein ewiger Kreislauf. Obwohl, nö, höchstens noch ein zwei Stück, dann lassen wir den Nähschritt erstmal für ein Weilchen aus ... :-)
2 mal "Fall Basic"/Ottobre 4/2013:
Einmal Stoffmarktrest + Interlockrest von Nähstübchen Emily.
Einmal Stoffmarktrest + Stretchjersey, ebenfalls vom Nähstübchen.
Alle Stoffe habe ich wieder dem vorhandenen Stoffberg entnommen - *stolz auf mich*. :-D Eigentlich waren nicht zwei Shirts mit Blümchenärmeln vorgesehen. Aber was soll man machen, wenn man wieder mal seinen Lieblingsfehler begeht und zwei gleiche Ärmel zuschneidet? :-p Macht aber auch gar nix, finde ich. Mir und dem Kind gefallen beide sehr gut. Das rote Shirt bekam ein Täschchen, übrigens gemäß Schnittmuster leicht schräg angesetzt. Wirkt nur auf Streifen etwas, na ja, schräg eben. Aber ist nun mal so.
Auf das blaue Shirt habe ich Mathildas derzeitiges Lieblingstier appliziert. In der schwedischen Form passt es gut zum Blümchenstoff, finde ich.
Und schon wird das Shirt getragen:
So ging es jetzt jeden Tag: Nachts fertig genäht, morgens angezogen, abends in der Wäsche. :-) Ein ewiger Kreislauf. Obwohl, nö, höchstens noch ein zwei Stück, dann lassen wir den Nähschritt erstmal für ein Weilchen aus ... :-)
Dienstag, 7. August 2012
Geburtstagspaket
Unter anderem in letzter Zeit bearbeitet: Die Erfüllung von ein paar Geburtstagswünschen für einen kleinen Mann und seine Mama:
Ein spaciges Shirt mit der entscheidenden Zahl - deutlich sichtbar appliziert. Man will ja schließlich zeigen, wie groß man schon ist. (Im wahrsten Sinne des Wortes: Der junge Herr hat Mathildas Alter, aber Raphaels Konfektionsgröße. :-) )
Eine Wimpelkette mit dem Namen des Geburtstagskindes als Applikationsstickerei (Ja, so langsam freunde ich mich auch mit der stickenden Persönlichkeit meines Maschinchens an. :-) )
Und die Mama wünschte sich ein grünes Pünktchenutensilo zum Geburtstag des Sohnes - für die Mühe vor 4 Jahren? ;-) Zum Glück gabs letzte Woche Nachschub in Grün beim "Dänischen Schlafzimmer".
Ich hoffe, die Sachen werden den jeweiligen künftigen Nutzern gefallen.
Ein spaciges Shirt mit der entscheidenden Zahl - deutlich sichtbar appliziert. Man will ja schließlich zeigen, wie groß man schon ist. (Im wahrsten Sinne des Wortes: Der junge Herr hat Mathildas Alter, aber Raphaels Konfektionsgröße. :-) )
Eine Wimpelkette mit dem Namen des Geburtstagskindes als Applikationsstickerei (Ja, so langsam freunde ich mich auch mit der stickenden Persönlichkeit meines Maschinchens an. :-) )
Und die Mama wünschte sich ein grünes Pünktchenutensilo zum Geburtstag des Sohnes - für die Mühe vor 4 Jahren? ;-) Zum Glück gabs letzte Woche Nachschub in Grün beim "Dänischen Schlafzimmer".
Ich hoffe, die Sachen werden den jeweiligen künftigen Nutzern gefallen.
Freitag, 27. Juli 2012
Die Feuerwehr ist da!
Vor reichlich 2 Wochen entdeckte ich bei amberlight, die probevernähen durfte, den tollen "Tatü-Tata"- Jersey von Blaubeerstern. Das Webband war schon begeistert von mir vernäht und von einem kleinen Feuerwehrfan begrüßt worden, so dass ich etwas neidisch kommentierte, dass ich da auch gern Testerin wäre.
Die liebe Frau Blaubeerstern hat ihre Augen anscheinend überall, denn wenig später erreichte mich eine E-Mail, dass ich auch ein Stück von dem tollen Jungsstoff zum Probieren haben könnte, wenn ich ihr meine Adresse verriete! Ich war ja hin und weg und so überrascht! Kurze Zeit später kam ein Päckchen hier an - Jersey und passende Webbänder. Bei meinem kleinen Chaosteam herrschte gleich große Freude, und zwar sowohl beim männlichen als auch beim weiblichen Teil.
Da der Sommer uns nach draußen in den Garten lockt - die einen rufen Planschbecken und Sandkasten und die anderen Unkraut und wild sprießende Hecke - musste die Verarbeitung ein paar Tage warten. Aber gestern war es so weit. Manchmal kann es ganz nützlich sein, wenn das Kleinste in der Runde nachts nicht schlafen kann. Es schläft dann halt am Tage mehr. Und wenn die Großen aufgrund einer Großreinigungsaktion im Kindergarten daheim sind und nicht abgeholt werden müssen, hat man genug Gründe, der großen Hitze draußen zu entgehen und drinnen ein fröhlich buntes Shirt für den nächsten Ausflug zu nähen.
Also - tadaa - "Tatü-Tata":
Heute konnte Raphael, der kürzlich "Feuerwehrmann Sam" für sich entdeckt hat, in passender Ausrüstung zum Einkaufen ausrücken. (Schnitt wieder das bewährte Raglanshirt aus Ottobre 3/2010, schon in 122 - sollte auch nächsten Sommer noch passen.) Ein passender Webbandaufnäher am Ärmel reicht als kleines Tüddeldings. Ansonsten spricht das Muster laut genug für sich.
Der Jersey ist leicht und luftig und ziemlich dehnbar. Die Verarbeitung klappte problemlos, auch ohne Ovi. Bei meinem Lieblingsladen für den schnellen Stoffkauf vor Ort (Nähstübchen Emily in der Bürgerstraße) habe ich die Feuerwehren schon gesichtet. Gut zu wissen, aber erstmal hab ich noch ein Stückchen. Zum Glück, denn hier wartet noch jemand auf ein passendes Kleidungsstück für kleine Feuerwehrfrauen ...
Wenn das Shirt aus dem tollen Stoff mal kein Grund ist, sich hier zu beteiligen: Made4BOYS
Die liebe Frau Blaubeerstern hat ihre Augen anscheinend überall, denn wenig später erreichte mich eine E-Mail, dass ich auch ein Stück von dem tollen Jungsstoff zum Probieren haben könnte, wenn ich ihr meine Adresse verriete! Ich war ja hin und weg und so überrascht! Kurze Zeit später kam ein Päckchen hier an - Jersey und passende Webbänder. Bei meinem kleinen Chaosteam herrschte gleich große Freude, und zwar sowohl beim männlichen als auch beim weiblichen Teil.
Da der Sommer uns nach draußen in den Garten lockt - die einen rufen Planschbecken und Sandkasten und die anderen Unkraut und wild sprießende Hecke - musste die Verarbeitung ein paar Tage warten. Aber gestern war es so weit. Manchmal kann es ganz nützlich sein, wenn das Kleinste in der Runde nachts nicht schlafen kann. Es schläft dann halt am Tage mehr. Und wenn die Großen aufgrund einer Großreinigungsaktion im Kindergarten daheim sind und nicht abgeholt werden müssen, hat man genug Gründe, der großen Hitze draußen zu entgehen und drinnen ein fröhlich buntes Shirt für den nächsten Ausflug zu nähen.
Also - tadaa - "Tatü-Tata":
Heute konnte Raphael, der kürzlich "Feuerwehrmann Sam" für sich entdeckt hat, in passender Ausrüstung zum Einkaufen ausrücken. (Schnitt wieder das bewährte Raglanshirt aus Ottobre 3/2010, schon in 122 - sollte auch nächsten Sommer noch passen.) Ein passender Webbandaufnäher am Ärmel reicht als kleines Tüddeldings. Ansonsten spricht das Muster laut genug für sich.
Der Jersey ist leicht und luftig und ziemlich dehnbar. Die Verarbeitung klappte problemlos, auch ohne Ovi. Bei meinem Lieblingsladen für den schnellen Stoffkauf vor Ort (Nähstübchen Emily in der Bürgerstraße) habe ich die Feuerwehren schon gesichtet. Gut zu wissen, aber erstmal hab ich noch ein Stückchen. Zum Glück, denn hier wartet noch jemand auf ein passendes Kleidungsstück für kleine Feuerwehrfrauen ...
Wenn das Shirt aus dem tollen Stoff mal kein Grund ist, sich hier zu beteiligen: Made4BOYS
Montag, 28. Mai 2012
Frische Fische ...
... aus dem Sterntalerverkauf serviere ich heute als ersten Gang. Dazu eine passende sommerliche Leinenhose und um das Menü abzurunden ein Kombibild am Model. :-)
Ja, es gab sie nicht nur in Blau. Da bei uns zwei junge Damen wohnen, musste auch ein Stück in Rosa/Pink mit. Hier habe ich die Fische kombiniert mit Grün zu einem mädchenhaften Raglanshirt in Gr. 98 verarbeitet. (Schnitt selbst zurechtgebastelt auf Ottobre-Grundlage.) Dazu musste eine Hose her. Sie sollte farblich passen, aber wieder nicht so gut, dass das Ganze nach Schlafanzug aussieht. Zum Glück fiel mir der pinkfarbene Leinenrest ein, den die Oma mal mitbrachte. Die Farbe - perfekt. Das Stoffstück - etwas knapp. Also wurde an der Unterkante ein bisschen gestückelt und, damit es aussieht wie Absicht, spontan eine leichte Gummikräuselung seitlich angebracht. Auch bei den Zwirnfarben pfiff ich auf dem letzten Loch und musste mich mit den letzten Resten zweier Pink- und Rosatöne bis zum Ende durchschummeln. Aber es hat geklappt. :-) Ich bin mit dem schnell zurechtgeschnippelten und zusammengetackerten Ergebnis ziemlich zufrieden, muss ich sagen. (Das Fischlein im Bund, aus mit Vliesofix versehenem Rest vom Delfin, zeigt Mathilda, wo hinten ist. Schnitt auf Oona-Grundlage zurechtgebastelt.)
Und Mathilda fühlt sich auch rundum wohl in ihrer neuen Kombi (Uff, wieder zwei neue Sommerteile im Schrank! :-) ). Sie hat statt eines Hais einen Delfin aufs Shirt bekommen (eigener Entwurf). Ich fand, das passt irgendwie besser zu ihr. Delfine sehen so lieb und harmlos aus, aber niedliche kleine Fische fressen sie eben doch. Unser süßes Mädchen frisst zwar keine Fische (doch, auch, aber kultivierter und nicht im großen Stil ;-) ), aber es kann doch ganz anders, als Außenstehende betört von blauen Kulleraugen und langen Klimperwimpern vermuten. ;-) Bei der Hose wird man sehen müssen, ob eine Anpassung des Gummibandes nötig wird. Man sollte vielleicht doch nicht die Länge an einem Kind abmessen, das gerade große Teile einer Wassermelone im Bauch hat ... Hm, oder ich füttere das Kind einfach den ganzen Sommer lang mit reichlich Melone. Mathilda hat sicher nichts dagegen. Und ich habe sie gleichzeitig mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt und mir Arbeit erspart. - Es spricht einiges für diese Lösung ... :-D
Ja, es gab sie nicht nur in Blau. Da bei uns zwei junge Damen wohnen, musste auch ein Stück in Rosa/Pink mit. Hier habe ich die Fische kombiniert mit Grün zu einem mädchenhaften Raglanshirt in Gr. 98 verarbeitet. (Schnitt selbst zurechtgebastelt auf Ottobre-Grundlage.) Dazu musste eine Hose her. Sie sollte farblich passen, aber wieder nicht so gut, dass das Ganze nach Schlafanzug aussieht. Zum Glück fiel mir der pinkfarbene Leinenrest ein, den die Oma mal mitbrachte. Die Farbe - perfekt. Das Stoffstück - etwas knapp. Also wurde an der Unterkante ein bisschen gestückelt und, damit es aussieht wie Absicht, spontan eine leichte Gummikräuselung seitlich angebracht. Auch bei den Zwirnfarben pfiff ich auf dem letzten Loch und musste mich mit den letzten Resten zweier Pink- und Rosatöne bis zum Ende durchschummeln. Aber es hat geklappt. :-) Ich bin mit dem schnell zurechtgeschnippelten und zusammengetackerten Ergebnis ziemlich zufrieden, muss ich sagen. (Das Fischlein im Bund, aus mit Vliesofix versehenem Rest vom Delfin, zeigt Mathilda, wo hinten ist. Schnitt auf Oona-Grundlage zurechtgebastelt.)
Und Mathilda fühlt sich auch rundum wohl in ihrer neuen Kombi (Uff, wieder zwei neue Sommerteile im Schrank! :-) ). Sie hat statt eines Hais einen Delfin aufs Shirt bekommen (eigener Entwurf). Ich fand, das passt irgendwie besser zu ihr. Delfine sehen so lieb und harmlos aus, aber niedliche kleine Fische fressen sie eben doch. Unser süßes Mädchen frisst zwar keine Fische (doch, auch, aber kultivierter und nicht im großen Stil ;-) ), aber es kann doch ganz anders, als Außenstehende betört von blauen Kulleraugen und langen Klimperwimpern vermuten. ;-) Bei der Hose wird man sehen müssen, ob eine Anpassung des Gummibandes nötig wird. Man sollte vielleicht doch nicht die Länge an einem Kind abmessen, das gerade große Teile einer Wassermelone im Bauch hat ... Hm, oder ich füttere das Kind einfach den ganzen Sommer lang mit reichlich Melone. Mathilda hat sicher nichts dagegen. Und ich habe sie gleichzeitig mit Nahrung und Flüssigkeit versorgt und mir Arbeit erspart. - Es spricht einiges für diese Lösung ... :-D
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