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Donnerstag, 7. Januar 2016

Die Adventskollektion, Teil 1

Ich habe es immer noch nicht geschafft, die organisierte, vorausschauende Mutter und Näherin zu werden, die ich gern wäre. Statt eine umfassende Ausstattung zu nähen, die den Kleiderschrank in einer neuen Kleidergröße wieder gut auffüllt, bevor es dringend wird, lande ich immer wieder bei Hauruck-Aktionen, die meist auch nicht gerade zur passendsten Zeit stattfinden. Vor Weihnachten war es wieder mal so weit. Bei den Mädels fehlte einiges in der Alltagsgarderobe. Also habe ich fleißig zugeschnitten, die Overlock und die Nähmaschine bemüht und die abends fertiggestellten Sachen am Morgen dann praktischerweise gleich in den Adventskalender gesteckt. ;-) So verbindet sich das Angenehme mit dem Nützlichen, für die Kinder und mich auch. Weder Kleinkram noch Süßes nötig an diesen Tagen. Für irgendwas muss das Kamikaze-Nähen ja doch gut sein. :-)

Manchmal muss es auch noch schneller gehen. Zur Weihnachtszeit gehört für uns als Familie immer ein gemeinsamer Striezelmarktbesuch. (Damit der auch wirklich schön wird, gibt es von vornherein klare Vorgaben, wofür wir Geld springen lassen und wofür nicht. Vorher müssen alle satt sein, denn Essen im Weihnachtsmarktgedränge mit Kindern ist nicht lustig und nicht billig, sparen wir uns also. Wir alle drehen eine Runde auf dem Riesenrad, wer möchte, darf noch Eisenbahn fahren. Außerdem kaufen wir uns eine große Tüte gebrannte Mandeln. Die teilen wir dann, wenn wir wieder schön daheim im Warmen bei unserem eigenen Kinderpunsch und Glühwein sitzen. Ansonsten darf geschaut, gehorcht, geschnuppert werden - kostenlos. Die erzgebirgische Schauwerkstatt war zum Beispiel ganz toll. So klappt es auch mit der Familie auf dem Weihnachtsmarkt.)
So, wo war ich jetzt ... ah ja. Wir wollten also auf den Striezelmarkt. Dazu muss man sich natürlich angemessen warm anziehen. Ohne Kopfbedeckung gehts auch bei mangelhaftem Winterwetter nicht. Als ich aber das Jüngste vom Kindergarten abholte, sah dessen Mütze sowas von nicht mehr präsentabel aus. Und leider war das auch nicht zum ersten Mal vorgekommen, so dass die Zweitmütze noch in der Wäsche lag. Keine Ahnung, was 4jährige Räuberprinzessinnen im Kindergarten unternehmen, dass ausgerechnet der Kopf derartig in Mitleidenschaft gezogen wird ... Hatten wir so auch noch nicht. :-)
Tja, Waschen war innerhalb einer Stunde keine Option mehr. Was soll's, solange es die Minutenmützen gibt, ist Nähen der willkommene Ausweg. Also schnell die Reste durchwühlt, etwas Passendes gefunden, schnipp  und schnapp und rattattatat. Fertig. Gut, nicht ganz so problemlos, wenn man die falsche Naht am Oberkopf zuerst näht ... :-p Irgendwie ging's trotzdem und keiner musste frieren oder sich mit verdrecktem Kind blamieren. :-)


Ein kleines bisschen Schnickschnack für den individuellen Touch muss trotz Zeitknappheit drin sein - in diesem Fall eine Schneeflocke, für die ein Plätzchenausstecher als Schablone herhalten durfte, und ein paar Glitzersteinchen.
Leider erwies sich mit der Zeit dieses Mützenmodell als etwas knapp. Der dicke Kuschelstoff hätte doch die nächste Größe erfordert. Nach einem weihnachtlichen Ausflug an unserem Kind, auf dem wir das Teil immer wieder über die Ohren zupfen mussten, kann diese Mütze nun also doch besser jemand anderen weiterwärmen.

Für unsere kleine Expertin, die die Drecksarbeit offenbar gern mit dem Kopf erledigt, gab es dann noch mal ein neues Mützenset, natürlich in den Adventskalender. Von diesem Stoff war auch noch genug für einen Halswärmer da:


 Dieses war der erste  - Teil der Adventskollektion. Fortsetzung folgt. :-)

Freitag, 5. Dezember 2014

Adventsgeflüster um Kopf und Kragen

Advent, Advent ... Die Adventskalender wollen gefüllt werden. Was steckt man am besten rein? Nur Süßes? Lauter Kleinkram? Kommt alles vor. Aber am liebsten ist es mir, wenn ich ohnehin bestehenden Bedarf an nützlichen Dingen über den Kalender decken kann. Den Kindern machen die Sachen Freude, und dass man sie sowieso hätte besorgen müssen, Weihnachtscountdown hin oder her, muss ja nicht unbedingt am Familientisch ausdiskutiert werden. ;-)
So landen eben auch mal größere Dinge (oder deren Repräsentation) in den numerierten Täschchen. Gestern waren es das schon gezeigte Kleid fürs große Mädel und ein warmes Winterkuschelset fürs kleine.


Auf dem Kopf wieder eine Minutenmütze von Klimperklein. In der Mitte des applizierten Sternchens funkelt ein Glitzersteinchen. Wenns bei der großen Schwester glitzert, soll die kleine in nichts nachstehen, ist klar, ne? Als Halswärmer habe ich mich für einen Kragen zum Überziehen entschieden, Halssocke wird das wohl offiziell genannt. Bisher hatte ich immer Loops genäht. Die sehen schick aus. Ich finde sie aber, vor allem an sehr kleinen Hälschen, gar nicht mehr so praktisch. Die Winterjacken der Kinder haben doch meistens hochgeschlossene Halsausschnitte, die man über einem Loop dann nicht mehr richtig zu bekommt. Loop obendrüber ist auch nicht das Wahre, der verdeckt dann gleich das halbe Gesicht. Wir probieren jetzt also die Kragenvariante und hoffen, damit glücklich zu werden. Kind ist schon vollauf zufrieden. Das macht sich keine weiteren Gedanken, solange der Glitzerstein da ist. Mädelkram für die Meitlisache, eindeutig. :-)


Und jetzt mal überlegen, was noch so gebraucht wird ... ;-)

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Warmes für die Winterprinzessin

Spätestens, wenn die Mütze vom letzten Jahr - am Morgen frisch und sauber aus dem Schrank genommen - nach einem Kindergartentag aussieht, als wäre die ganze kleine Meute mit ihren im Garten gründlich eingeweihten neuen Winterstiefeln drüber hinweggestürmt - spätestens dann stellt man fest, dass nur noch diese eine Mütze ordentlich sitzt und das wohl nicht über den Winter reichen wird. :-p

Also muss was Neues her. Möglichst in Farben, die miteinander harmonieren und zu allen vorhandenen Jacken akzeptabel aussehen. Ach ja, dem Kind gefallen müssen sie natürlich auch, und es muss ein schön kuschelig warmer Stoff dabei sein. Mit diesen Vorgaben kann man schon mal eine Weile im Stoffgeschäft verbringen. ;-)

Schließlich einigten Kind und ich uns darauf, ein wirklich superkuschelweiches Baumwollmischmaterial in neutralem Grau mit einem Mädchentraum in Pink und Rot zu kombinieren. So:


Mütze nach den schon vielfach bewährten Minutenmützen von Klimperklein, verziert mit einer mit Stickgarn aufgesteppten Schneeflocke. Der Loop ist eben ein Loop, mehr gibts dazu nicht zu sagen. :-) Stoffe vom Nähstübchen Emily.

Sonntag, 26. Mai 2013

Einfach Alltag ...

... es läuft so vor sich hin, mal besser, mal nicht so toll für mich, aber immer mit den üblichen Notwendigkeiten: Waschen, Kochen, Putzen, Garten - vor und wieder zurück. Und zwischendurch Ausruhen, wenn's geht und der Kopf das braucht. Zeit und Kraft für den spaßigen Teil bleiben irgendwie nie übrig. Abends fall ich auf dem Sofa um ...

Zwischendurch gibts dann die kleinen Lichtblicke, die auch die alltäglichsten Tage erinnerungswürdig machen. Wie etwa folgendes Gespräch unter Männern:
"Du Papa, wenn's früher noch keine Computer gab, wie kam man da eigentlich ins Internet?"
"Na, ohne Computer gab's doch auch noch kein Internet."
"Ah, das hab ich mir fast gedacht!"

Oder der Nachmittag, an dem die Kinder beim Zusammenrechen nach dem Rasenmähen beschlossen, aus unserm Garten (320 m² :-D ) einen Pferdehof zu machen:
Raphael, der gern schon mal das für die Schulzeit in Aussicht gestellte Taschengeld verplant, versprach Tilda, ihr zum Geburtstag ein Pferd zu kaufen. Großzügig ist er jedenfalls. Dann überlegte er weiter: "Oder ich schenk dir gleich ein Mama-Pferd und ein Papa-Pferd. Hach, wär das niedlich, wenn hier lauter so kleine Pferdchen rumspringen würden! Und wir könnten dann ja auch welche verkaufen." Tilda: "Ooooch nöööö! Keine Pferde verkaufen!" Raphael: "Doch nur, wenn es zu viele werden. Und dann könnten wir ja auch Reitstunden anbieten, so für Leute, die einfach mal ausprobieren wollen, wie's so ist auf nem Pferd." Man sieht, er denkt schon ernsthaft über die Finanzierung nach.
Tilda plante die Futterbeschaffung und erklärte mir mit wichtig erhobenem Zeigefinger: "Ein paar kleine Beete können wir ja lassen für die Kinder und die Erwachsenen. Wir brauchen aber gaaanz viel Heu. Und Karotten, viiiieeele Karotten." Dann setzte sie hinzu: "Mama, ich wünsch mir wirklich ein eigenes Pferd. Genau so stell ich mir nämlich mein Leben vor." Ah ja. Ich sagte erstmal nichts weiter dazu, weil ich es für ein Spiel hielt. Für Mathilda war es das aber offenbar nicht.
Abends im Bett wurde dem Tildchen dann klar, dass das mit dem eigenen Pferd im Garten nicht wirklich geht, und es gab bittere Tränen. Als ich ihr vorsichtig beibrachte, dass das arme Pferdchen traurig wäre und gar nicht genug Platz hätte in dem kleinen Garten, schluchzte sie zum Erbarmen. "A...a...aber ihich geh doch auch ihimmer mit dem Pony auf die Festwiese." Es tat mir so leid, mir standen selber die Tränen in den Augen. Dass manche Träume sterben müssen, gehört eben zum Leben dazu. Traurig ist's trotzdem.
Aber für die Kinder ist ja noch nicht aller Tage Abend. Wer weiß, was noch kommt. So schön, wie sie schon gemeinsam planen, erfüllen sie sich eines Tages vielleicht doch mit vereinten Kräften einen großen Traum. Muss ja nicht unbedingt ein Pferdehof im Garten sein. ;-)

Überhaupt ergänzen sich die beiden Großen prima im Alltag. Die Unterhaltungen sind Gold wert und sollten eigentlich öfter aufgenommen werden. Manchmal erhascht man nur Teile eines Gesprächs und hört sich plötzlich selber reden. Als irgendein Spiel nicht gleich so lief, wie es sollte, meinte Raphael: "Ach, so weit hab ich jetzt nicht gedacht." Darauf Mathilda im allerschönsten Mama-Tonfall und wahrscheinlich wieder mit erhobenem Zeigefinger: "So weit MUSS man aber denken, wenn man ein echter Experte sein will!" Ja ja, wenn die zwei es zusammen anpacken, muss es ja was werden ... :-D

"Verstehste, Raphael, so isses halt."

Wenn schon keine Ponys, gibt es doch allerhand kleinere Tiere im Garten zu beobachten. Als beim Umdrehen eines Steins ein Ameisennest zutage kam, hockten die Kinder fasziniert davor und beobachteten, wie die flinken kleinen Krabbler ihre Eier und Larven in Sicherheit brachten. Irgendwann stellte Raphael fest: "Das sind ja gelbe Ameisen. Sowas hab ich noch nie gesehen. Na ja, vielleicht werden die ja öfter von der Katze angepinkelt." Ich glaube ja, dass er mit dieser Theorie dem hübschen rot-weißen Katerchen, das uns regelmäßig im Garten besucht, Unrecht tut.

Schön auch, wenn schon das kleine Emilchen anfängt im Garten zu helfen. Um sie vom Quatschmachen abzuhalten, bot ich ihr an, mit zu "jäten". Sie hatte richtig Spaß dabei und lernte sogar, was Wurzeln sind, und dass Löwenzahn große Wurzeln hat, weswegen sie den nicht aus der Erde gezogen kriegt. Das Thema fand sie so faszinierend, dass ich ihr bei jedem Pflänzchen, das ich ausjätete, die Wurzel zeigen musste. Sie nahm es mir dann mit höflichem "Danke!" ab und platzierte es im Unkrauteimer. Wirklich jedes Pflänzchen. Dauerte etwas länger so. Aber was solls, wenn's dem Kind Freude macht. Das Highlight war allerdings der Moment, als mir die kleine Gärtnerin strahlend einen zappelnden Regenwurm entgegenhielt und fragte: "Essen?" Zum Glück hat sie gefragt. Das rettete dem Wurm wohl das Leben. 

 "Auf geht's, den Garten umbuddeln!"

Emilia kann einem aber nicht nur ein Lächeln entlocken, wenn sie fröhlich ist. Sogar Ärger ist im Kleinformat richtig niedlich. Neuerdings mault sie immer, wenn ihr etwas gegen den Strich geht: "Mennooo!" Dazu die allerfeinste Schmollschnute. Man muss schon aufpassen, dass sie sich noch ernst genommen fühlt mit ihren Problemchen.
Als es neulich regnete und wir es eilig hatten, musste sie mal wieder im Kinderwagen sitzen. Das mag sie gar nicht mehr. Aber es ging nicht anders. Und dann musste auch noch der doofe Regenschutz drüber. Emilia quittierte das mit anhaltend lautem Gebrüll und wütendem Strampeln. Als sie sich nach einer Weile beruhigt hatte, versuchte ich, sie etwas aufzumuntern. Ein bisschen Quatsch, Grinsen, Kaspern - keine Reaktion. "Kannst du denn nicht mehr lächeln? Lächle doch mal!" (Zugegeben, ein dämlicher Versuch, aber was tut man nicht alles ...) Kind: "Nein!" Mama: "Warum kannst du denn nicht mehr lächeln?" Emilia mit finsterem Blick: "Sauer!"
OK, das war eine klare Ansage. Da weiß man doch, woran man ist. Also einfach in Ruhe lassen, bis der Ärger sich von selber legt. (Und heimlich in sich hineinlächeln, weil die Ansage so herrlich trocken aus dem süßen Mündchen kam. ;-) )

"Mennooo!"

Dank einem meiner kleinen Ausbrüche aus dem Alltag - dem monatlichen Treffen der Dresdner Nähbloggerinnen - sind immerhin wenigstens zwei ganz einfache Jerseymützen für meine beiden Mädels entstanden. Birnen für die Birnchen, sozusagen. :-) Emilia hatte sich im Lieblingsstoffladen spontan in den Jersey verliebt, und so kam er eben mit für die sowieso dringend benötigte dünne Mütze, die auch unter den Fahrradhelm passt. Die größere junge Dame des Hauses schloss sich dem Wunsch der kleinen an, und beim Fachsimpeln im Weltcafé fand sich dann auch die Gelegenheit zum Zuschneiden. Zusammengenäht sind die bewährten klimperkleinschen Minutenmützen dann wirklich ratzfatz. Noch auf jedes Modell schnell ein anderes Webbandlabel genäht, um morgendliche Verwirrungen beim Anziehen zu vermeiden und fertig.


Cooles Posen lernt man am besten von den Großen.


Und weiter im Alltag ... Jetzt geh ich erstmal auf dem Sofa umfallen. :-)

Dienstag, 2. April 2013

Am Ostersamstag ...

... hätte man ja eigentlich anderes zu tun als zu nähen. Wenn aber das kleinste Kind wieder einmal, wie schon öfter, ankommt und nach einem "Boop" verlangt, wie ihn die Tilda hat, ja dann schiebt man eben doch noch eine kleine Nähsession ein zwischen Putzen, Backen und Eier färben. So ein "Boop" ist ja ruckizucki gemacht. Vom Sternchenstoff war zum Glück noch ein Stückchen da, und für innen gabs weichen roten Nicki, damit das fertige Teil nicht zu steif ist am kleinen Hälschen.


Dann ist der "Boop" fertig, Kindlein lässt ihn sich stolz um den Hals wickeln und zieht umgehend los, um mit Tildas Mütze auf dem Kopf wieder zu erscheinen. Was so viel heißt wie: "Mama, da brauch ich aber auch noch die passende Mütze dazu!" OK, recht hat sie ja. Da der Winter so gar nicht gehen will, werden die Mädelsachen für Kopf und Hals in der passenden Größe tatsächlich knapp. Manchmal muss man sowas ja auch waschen. ;-) Also schnell noch eine mit Jersey gefütterte Bündchenmütze nach klimperkleins "Minutenmützen" gezaubert. Und fertig, Kind zufrieden, Mama auch. Jetzt passiert es garantiert nicht mehr, dass Fremde sich darüber äußern, wie freundlich "der Kleine" doch ist. Auch nicht, wenn wir den blauen Schneeanzug angezogen haben ... :-)

Freitag, 1. Februar 2013

Auch Piraten mögen's kuschlig

Ein Weilchen hat unser kleiner Hobbypirat sich mit angesehen, was für einen praktischen Loop seine Schwester täglich ausführt, aber nicht lange, dann meldete er auch Bedarf an. Gerechtigkeit muss schließlich sein, auch wenn man schon mehrere Schals hat. Aber was ist schon ein schnöder konventioneller Schal gegen einen schicken, modernen und so leicht zu handhabenden Loop!
Mama hat's eingesehen und die Nähmaschine bemüht.

 Innenstoff ist ein kuschliger Baumwollsweat aus Emilys Nähstübchen, für die Außenseite bot sich ein auf dem Stoffmarkt eingesammeltes Stückchen Piratenjersey perfekt an. Der Loop war also schnell gemacht und wird schon seit einigen Wochen ständig fast ganztags getragen. Scheint sehr gemütlich zu sein.
Natürlich wurde auch eine passende Mütze gefordert. An sich ja kein Problem.

Aber was dann erstmal folgte, gehört in die Kategorie "Nähunfälle". Das Ergebnis ist zwar durchaus ordentlich verarbeitet und absolut tragbar - nur leider nicht für den, der es tragen sollte. Wer hat denn da bloß vor mir beim Druckprogramm eine Skalierung eingestellt, wo noch nie eine gewesen war? Und wieso hab ich das Kontrollkästchen nicht nachgemessen? Außerdem erwies sich gedoppelter Baumwollsweat als nur noch sehr wenig dehnbar. Es ging also alles schief, was bei so einem einfachen und wirklich guten E-book (Minutenmütze von klimperklein) schiefgehen kann, und das Mützchen passt statt Raphael jetzt an ein Köpfchen von Emilias Größe. Na, wir werden schon einen kleinen Jungen finden, der was damit anfangen kann ...

Mir blieb nichts anderes übrig, als noch mal einzukaufen. Zum Glück waren sowohl der Sweat als auch der gleiche Piratenjersey im Nähstübchen vorrätig.
 Und nun kann Raphael endlich ein komplettes Piratenkuschelset ausführen. Mal sehen, wie lange es noch kalt genug dafür ist. Ich höre schon ferne Rufe nach dünnen Loops und einfachen Jerseymützen ....

Sonntag, 9. Dezember 2012

Prinzessin Weihnachtssternchen ...

... brauchte was Warmes für Hals und Ohren. Mann, das hätte mir auch früher dämmern können, dass Mathilda jetzt zu groß ist für den kleinen, schmalen Schal, den ich vor 2 Jahren genäht hatte. Aber mit vorausschauender Planung hab ichs eben leider nicht so. Sollte man sich vielleicht langsam angewöhnen, wenn man nicht immer bei plötzlich auftauchendem Bedarf zum schnellen Handeln gezwungen sein will ... Wie auch immer, bald ist ja Zeit für gute Vorsätze. ;-)

Jedenfalls hat unser Mädel jetzt ein neues, kuscheliges Set aus Loopschal und Mütze. Ich hab es ganz nach ihrem Geschmack gestaltet. Irgendwann entdeckt wohl jedes weibliche Wesen im Kindergartenalter die Prinzessin in sich. Dann steht Rosa ganz hoch im Kurs. Und ich muss zugeben, mit anderen Farben kombiniert, finde ich es gar nicht mehr so schlecht. Kommen dann noch Sternchen dazu, passt das Ganze sowieso perfekt zu unserem Mädchen. Schließlich war es Heiligabend, als uns zwei unmissverständlich rote Linien ankündigten, dass wir das nächste Weihnachten dann schon zu viert feiern würden. Also war der kleine Mitbewohner mangels genauerer Informationen erstmal unser "Weihnachtssternchen". :-)

Aber jetzt werde ich hier nostalgisch, dabei sollte es einfach nur um ein schnelles Nähwerk zwischendurch gehen. Hier ist es nun endlich:

Kleine Diva. :-) Den Loop habe ich so kurz wie möglich zugeschnitten, damit er sich wirklich schön warm an den Hals schmiegt. Mit dehnbaren Stoffen geht das gut, und Mathilda kommt auch selbst damit klar. Die Mütze ist eine Minutenmütze von klimperklein, aber etwas selbst zurechtgebastelt. Äußeres Mützenteil ohne Nahtzugabe an der Unterkante, inneres Mützenteil etwas länger zugeschnitten - dann schaut unten ein Rand vom kuscheligen Innenfutter hervor. 

 Da ein Loop ja ziemlich verknautscht um den Hals geschwungen wird und dann noch die Jacke drüber kommt, braucht er eigentlich keinen Tüddelkram. Aber versucht mal, davon eine kleine Prinzessin zu überzeugen, vor allem angesichts des Köfferchens voller Webbänder in Mamas Schrank ... Da waren schnell 3 ausgesucht, die unbedingt dran mussten. :-) Die schöne Außenseite aus Nicki verdankt die junge Dame meinem Glück bei Frau Atzes Verlosung. Als der Gewinn hier ankam, reklamierte sie den rosa Sternenstoff sofort für sich. Hier hat er doch einen würdigen Platz gefunden. Lieben Dank noch mal! 
Von innen wärmt ein roter Baumwollfleece, dafür wären die Sterne ja viel zu schade!

Und was macht die kleine Schwester, wenn die große mit einer Mütze fotografiert werden soll? Natürlich setzt sie sich auch eine Mütze auf, stellt sich dazu und posiert genauso gekonnt. :-D

Dann kann es ja jetzt gut gerüstet raus gehen, in den Schneeee!

Mittwoch, 27. Juni 2012

Neue Hobbys ...

... braucht das Kind. Jedenfalls ab und zu, sonst wirds ja langweilig. Emilia hat sich in letzter Zeit einige neue Beschäftigungen ausgedacht, wie sie ihre Zeit verbringen und die Mama auf Trab halten kann. Zum Beispiel kraxelt sie in alle möglichen und unmöglichen Behältnisse. So findet man sie gern mal in Wäschekörben - egal ob mit oder ohne Wäsche, nass oder trocken. Und als neulich ein triumphierendes Gelächter aus dem Kinderzimmer erklang, hatte sie es geschafft, selbständig im Puppenbuggy der großen Schwester Platz zu nehmen. (Der hält das wohl auf Dauer nicht aus und musste außer Reichweite geparkt werden.) Auch Lauflernwagen sind beliebte Kletterziele. (Die kippen nur leider leicht, wenn was beweglicheres als ne Puppe drin sitzt und müssen deshalb so abgestellt werden, dass sie möglichst zwischen zwei sehr stabilen Objekten klemmen.) Ja, jetzt ist definitiv die Zeit gekommen, wo man sich wieder ein paar mehr Gedanken über Kindersicherheit in der Wohnung machen muss.

Ganz besonders begeistert ist Emilia ja vom Elchreiten, wie man sieht:
 Auch auf das lustige Reittier schafft sie es irgendwie selber hinauf, obwohl die Beinchen noch lange nicht den Boden erreichen. Damit sie nicht unsanft wieder unten landet, wird der Boden ringsum mit Kissen ausgelegt, wenn nicht gerade jemand dabei sitzt.

Beim Reiten frönt die junge Dame gern mal ihrem zweiten Hobby: Telefonieren!
Das geht mit Bausteinen, beliebigen anderen Dingen oder auch ganz ohne "Telefon". Wesentlich dabei ist schließlich, dass man ernsthaft und konzentriert guckt und immer wieder ein wichtiges "Ja ja" ertönen lässt.
Man sollte ihr vielleicht beibringen, dass man nicht gleichzeitig am laufenden Verkehr teilnehmen und telefonieren darf ...

Und noch etwas hat Emilia für sich entdeckt: die Leidenschaft für Mützen.
Dieses Häkelmützchen hat Mama für eine andere junge Lady ähnlicher Größe angefertigt. Emilia musste immer mal wieder probieren, ob die Form passt. Und natürlich durfte sie das fertige Teil als Fotomodell präsentieren. Dabei fand sie Geschmack an diesem Kleidungsstück, wollte es kaum wieder hergeben, gab sich aber dann doch mit dem Tausch gegen eine ihrer Mützen zufrieden und musste diese bis ins Bettchen mitnehmen. Verstehen kann man sie. Das gehäkelte Sommermützchen steht ihr schließlich sehr gut und sie muss auf alle Fälle auch noch eins bekommen.

Wir staunen immer wieder, wie schnell das winzige Krabbelkäferchen sich jetzt zur jungen Dame entwickelt. Sie wird eigenwilliger, versteht aber auch schon so viel, teilt sich mit, probiert alles mögliche aus, beobachtet sehr genau und ahmt schnell nach. Hach, einfach schön ...

Montag, 23. April 2012

Kopfsache(n)

 ... habe ich in letzer Zeit mehrere hergestellt:

Das Mützchen (Ottobre 1/2012) und die Kopftücher (selbst gebastelt) haben sich auf eine weite Reise begeben. Sie sind für die Kinder von Freunden, die zurzeit in Afrika leben. Hoffentlich passen die Sachen, denn live hab ich den Knirps und die Knirpselinen schon lange nicht oder noch nie gesehen. Die Kopftücher sind hinten schön lang zugeschnitten, damit sie auch den Nacken vor der Sonne schützen. Ich hoffe, die jungen Damen teilen meinen Geschmack, denn ich habe für sie zwei wohlgehütete Lieblingsstoffe angeschnitten. :-)


Die Strickmützen mit Häkeldeko werden demnächst die Köpfe der kleinen Fräuleins von Clauchichi zieren -  im Tausch für den tollen rosa Stoff mit Autos, den sie mir schon vor längerer Zeit überlassen hat. Die frühlingshafte Farbkombi habe ich ganz nach Wunsch umgesetzt, und Größen und Tüddelkram werden hoffentlich passen. Das leichte Baumwollgarn dürfte genau richtig sein, wenn der Frühling nun richtig in Schwung kommt.

Außerdem ist noch etwas für einen kleinen Mann mit Köpfchen fertig geworden. Eine Hülle für seine Bibel hat seine Mama bestellt - mit ganz viel Blau, seiner Lieblingsfarbe. Sieht hier etwas verbeult aus, weil das "Ersatzbuch" fürs Foto nicht ganz die richtige Größe hat. Ich hoffe zumindest, dass das richtige besser passen wird. Buchhüllen machen sich ganz schlecht, wenn das "benähte" Buch nicht zur Hand ist, weiß ich jetzt aus Erfahrung. 

Nur Kleinigkeiten also in letzter Zeit. Aber der Garten verlangt eben im Frühling besonders intensiv nach seinem Recht. Und die Zahnsituation beim Minikind hat sich nur insofern geändert, dass es inzwischen 5 Zähne aufzuweisen hat. Recht ordentlich in kurzer Zeit, finde ich. Fertig ist es aber offenbar noch nicht. Ich dafür schon. ;-) Aber ich müsste mal dringend an ein paar größere Sachen gehen. Die beiden Großen sind dermaßen gewachsen in letzter Zeit, dass die Anzahl der brauchbaren Sachen im Schrank arg geschrumpft ist ...

Samstag, 31. März 2012

Für Bohnen zu kühl ...

... ist es draußen noch. Aber dafür sprießen drinnen die Beanies ganz gut, wenn man die kleine Mühe des Nähens investiert. :-)
Ach ja, Anfang der Woche waren sie noch dringend nötig, die leichten Frühjahrsmützen und -jacken. Deswegen (und der Liebe zum neuen Stück wegen ;-) ) sind die Beanies dann auch gleich in die Stadt ausgeflogen, kaum dass sie fertig waren:


Für Emilia, die noch bequem im Wagen lümmelt, ist ein Beanie nicht der geeignete Schnitt. Sie hat ein "Ernie"-Mützchen aus der aktuellen Ottobre bekommen. Stoff aus dem Sterntalerverkauf und Blümchenstickie mal von Frau Uschi zu einem Verlosungsgewinn dazugelegt - da hat er einen würdigen Platz gefunden:
Irgendwie hat das Kind eine ganz untypische Kopfform. Die Mütze sitzt am Ottobremodel ganz anders. Aber süß isses doch. :-) Wie man sieht, ist es momentan schwierig, Fotos zu bekommen, auf denen nicht am Finger gekaut wird. Die nicht vorhandenen Zähne plagen das Käferchen immer noch. Mindestens 6 stehen mittlerweile gut sichtbar in den Startlöchern und wollen und wollen nicht raus ...

So, und jetzt bestellen wir ganz schnell wieder Sonne für die Frühlingsmützen! Dann dürfen die Beanies mit raus zum Bohnen pflanzen. :-)

Montag, 19. Dezember 2011

Vorzeigbar ...

... ist momentan nicht alles, was man so werkelt. Nicht aus ästhetischen Gründen natürlich. ;-) Nein, in der Weihnachtszeit gibts eben die eine oder andere Heimlichkeit. Außerdem ist auch so einiges zu tun, was man nicht im Blog präsentieren kann. Wie zum Beispiel, wenn die Tages- und Nachtbeschäftigung größtenteils daraus besteht, ein unglückliches Minikind zu bespaßen oder zum Schlafen zu bringen. *gähn* (Aaalles nur eine Phase ... hoff ich doch ...)

Das Minikind selber ist allerdings immer vorzeigbar. Und deswegen zeige ichs mal wieder, in einer neuen Zwergenmütze von Mama:
Ein eher seltener Anblick im Blog: Auch der Zwergenpapa ist mal zu sehen. :-) Beim Kind fällt mir besonders auf, dass die Theorie wohl stimmt, dass Fotos immer gleich 5 kg zur Figur dazumogeln. Irgendwie wirkts mal wieder viel kompakter, als es ist. Gerade heute wurden die neuesten technischen Daten erhoben, die mit 5950 g und 64 cm im Alter von 6 Monaten tatsächlich gut zu einem Zwerglein passen. :-D

Das Mützlein ist nach einem Freebook von Schnabelina genäht (erhältlich bei Farbenmix), allerdings nur ganz grob. Ich musste den Schnitt ziemlich stark anpassen, damit eine sinnvolle Form fürs Käferchen dabei rauskommt. Gerade jetzt im Winter soll eine Mütze ja möglichst viel vom Köpfchen wärmen. Und da unser Kind einen ausgeprägten Hinterkopf hat, mussten nach vorn einige Zentimeter dazu. Dafür waren an der Unterkante einige zu viel. Also bissel gebastelt und jetzt passts sehr schön. Und kuschelig ist es auch - außen Nicky, innen roter Jersey.

Hach, ich könnte das Zwerglein pausenlos knutschen. :-D

Montag, 11. April 2011

Feuerwehreinsatz ...

... im doppelten Sinn: Raphaels neue Polizeiauto-Mütze mit den schicken weißen Streifen hatte nach einer halben Woche Einsatz im Kindergarten doch schon deutlich "Farbe" angenommen (die des Sandkastens nämlich ;-) ). Zur am Wochenende angefallenen sonstigen Wäsche passte sie grad nicht. Da war schneller Einsatz von Mamas Seite gefragt: Eine Mütze zum Wechseln musste her. Nach Aufbügeln des absolut essentiellen Feuerwehrautos pünktlich zum Montagmorgen war sie dann auch rechtzeitig bereit zum Ausrücken in den Kindergarten:

Ein morgendlich verträumter, aber glücklicher Raphael mit "Feuerwehrhelm" (meinte er selbst :-) ).

Freitag, 8. April 2011

Streifzug durch den Restekorb

Bei den Strickaktionen der letzten Tage blieben mehrere Restknäuel übrig. Aus denen kann man doch noch was machen! Streifen gehen immer. Und für ein Blümchen reicht das Lila auch grad so. Also gibts noch ne Mütze für kleine Ladies:

Das kleine Model posiert wieder mit der üblichen Professionalität. ;-)

Mittwoch, 6. April 2011

Kollektion mit Köpfchen

Nachdem ihre kürzlich gezeigte Blümchenmütze nicht nur Mathilda begeistert hat, habe ich die Stricknadeln noch mal klappern lassen und zwei weitere Modelle für junge Damen angefertigt. Mathilda führt sie hier vor, um den kleinen Fräuleins die Möglichkeit zur Begutachtung zu geben:

1. Och nöö, Fotos ... Muss das jetzt sein? 2. Ich dreh mich nicht um, hihi!
3. Na guuut. 4. Aber dann will ich auch Faxen machen!

1. Jetzt bin ich aber strahlend bunt! 2. Hallo Katze, na, findste mich auch schick?
3. Ey, jetzt reicht's aber. 4. Ich will doch eigentlich lieber meine neuen Latschen zeigen!

Zu einer richtigen Kollektion gehört, wie zu unserer Familie, mehr als ein Modell. ;-) Auch kleine Herren brauchen was Schickes für den Kopf. Und es ist natürlich neben der Notwendigkeit eine Frage der Gerechtigkeit, dass Raphael eine von Mama gestrickte Mütze bekommt! Blümchen sind in dem Fall selbstverständlich nicht gefragt. ;-) Nein, ein kleines Polizeiauto musste es sein. Raphael wusste, dass es schon seit längerem in meinen Vorräten schlummerte und wollte es zu gern auf einem für ihn gefertigten Stück sehen. Als ich die ersten Reihen gestrickt hatte, kommentierte er begeistert: "Oh Mama, die Mütze ist ja mit Streifen, nicht nur ganz pur! Und dann noch mit Polizeiauto ...!" Ein eindeutiger Hinweis auf den letzten nötigen Arbeitsgang. :-) Den konnte ich dann auch noch gestern abend erledigen, so dass Raphael heute morgen neu ausgestattet losziehen konnte zum Kindergartenausflug ins Teddykrankenhaus:

1. Ganz still vergnügt steht er da. 2. Noch etwas müde, da er für den wichtigen Anlass ziemlich früh aufstehen musste.
3. So langsam kommen Freude und Aufregung aber doch durch. 4. Und schließlich reicht's sogar für eine kleine Showeinlage!

Montag, 28. März 2011

Blumen sind im Trend ...

... und zwar überall. In der Natur kommen mehr und mehr von ihnen zum Vorschein. Warum soll es da nicht auch auf Kleinmädchenköpfen blühen?

Die Sonne scheint frühlingshaft warm. Wintermäntel und dicke Mützen verschwinden langsam aber sicher im Schrank. Immer öfter kommt dafür die universell einsetzbare Allwetterjacke zum Einsatz - neu für Mathilda erstanden, ein günstiges Angebot in zukunftsträchtiger Größe, ganz nach unserem Geschmack mit Punkten. Allerdings Rosa, sonst nicht unsere bevorzugte Jackenfarbe. Deshalb und auch weil ab und zu selbst unsere Minimaus ein Stückchen wächst, fehlte die passende Mütze für den Start in den Frühling. Aber das ist ja kein Problem, wenn noch Baumwollgarn vorrätig ist und Strick- und Häkelnadeln zur Hand sind. Dann wird ganz schnell mal das fehlende Stück gezaubert. So:


Mathilda leuchtet nun selber wie eine bunte Primel und blinzelt genauso genüsslich in die Sonne. :-)

Donnerstag, 13. Mai 2010

Erdbeerchen

Damit Mathilda noch eine Mütze zum Wechseln zu ihrer grünen Jacke hat und weil die Idee unbedingt raus wollte ;-), musste ich dieses Erdbeermodell herstellen. Stricken ist eine praktische Sache, habe ich jetzt festgestellt. Das kann man immer mal so nebenbei machen, wenn man zum Beispiel die Kinder beim Essen beaufsichtigt. Man hat sie im Blick, ist für sie (inbesondere für Raphaels ständige "Warum?"-Fragen) da und schafft noch was. Mit dem Nähen klappt das leider nicht. ;-)

Samstag, 8. Mai 2010

Unter dem Pilzhut ...

... oder besser der Pilzmütze! Da der Frühling nicht so richtig in Gang kommen will, hat Mathilda noch schnell ein neues leichtes Strickmützchen aus Baumwolle bekommen. Vielleicht können wir ja mit dem fröhlichen Fliepi-Look die Sonne dauerhaft zum Lächeln bewegen?

Nein, sie ist nicht traurig, dass sie für's Blog modeln muss - sie beobachtet nur fasziniert Nachbars Hund auf der Wiese. :-)

Mathilda macht schon mal vor, wie das mit dem Lachen geht. :-)