... für Kinderköpfe sind seit einigen Wochen wieder gefragt. Meine Mädels konnten noch etwas Zuwachs für die Mützenschublade gebrauchen. Und da sich beim Alltagseinkauf im Oktober doch unversehens ein paar Häkelbücher mit hübschen Anregungen zwischen die Lebensmittel gemogelt hatten, habe ich dafür zur Häkelnadel gegriffen.
Modell 1 für die modebewusste junge Dame:
Farblich eher dezent mit eingehäkeltem Muster und Riesenblume in Lieblingsfarbe. Nach oben hin ist nach Art eines Beanies noch ein bisschen Luft in der Mütze, damit sich auch Zöpfe, Pferdeschwänze und Hochsteckfrisuren aller Art gut unterbringen lassen. Man sieht ja, dass dafür inzwischen reichlich Material vorhanden ist.
Professionell wird das neue Teil mit ernsthaftem Modelblick präsentiert. Aber sie kann auch anders:
Modell 2 für ein Rosapinklila liebendes freches Fräulein:
Im Häkelbuch als Matrosenmütze ausgewiesen, eignet sich diese Form aus dickerem Garn und mit Blümchen auch als romantische Kopfbedeckung für kalte Tage - und passt natürlich perfekt zum vorhandenen Anorak.
Dazu gabs noch einen einfachen Schlupfschal, der etwas weit geraten ist und durch Benutzung immer noch weiter wird. Die Prinzessin will ihn aber genau so haben und nicht noch einmal zum Verkleinern hergeben. Tja, soll mir auch recht sein ...
A propos Prinzessin ...
... ob man sich als solche so benimmt?
Und hier zwecks Aktualität und so:
Auch auf dem Weihnachtsmarkt ist man mit den Mützen gut unterwegs. Es ist allerdings nicht so einfach, bei stimmungsvoller Festbeleuchtung ein ordentliches Foto von zappeligen Kindern hinzubekommen. Na ja, der gute Wille zählt ... Muss er auch, denn ein besseres Bild von dem Trubel wirds dieses Jahr nicht mehr geben. :-)
Der junge Mann trägt übrigens eine Minutenmütze aus dezent witzigem Fledermausjersey und kuschligem Baumwollsweat - schon seit letztem Winter bewährt und noch gar nicht verbloggt. :-o
Auf diesem Bild vom letzten Dezember sieht man sie besser:
Womit die Aktualität wieder dahin wäre ... Macht nix, diesen Zeit- und Themenumfang muss man ja auch erstmal in einem Post unterkriegen. :-D
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Mittwoch, 21. Dezember 2016
Mittwoch, 27. Juni 2012
Neue Hobbys ...
... braucht das Kind. Jedenfalls ab und zu, sonst wirds ja langweilig. Emilia hat sich in letzter Zeit einige neue Beschäftigungen ausgedacht, wie sie ihre Zeit verbringen und die Mama auf Trab halten kann. Zum Beispiel kraxelt sie in alle möglichen und unmöglichen Behältnisse. So findet man sie gern mal in Wäschekörben - egal ob mit oder ohne Wäsche, nass oder trocken. Und als neulich ein triumphierendes Gelächter aus dem Kinderzimmer erklang, hatte sie es geschafft, selbständig im Puppenbuggy der großen Schwester Platz zu nehmen. (Der hält das wohl auf Dauer nicht aus und musste außer Reichweite geparkt werden.) Auch Lauflernwagen sind beliebte Kletterziele. (Die kippen nur leider leicht, wenn was beweglicheres als ne Puppe drin sitzt und müssen deshalb so abgestellt werden, dass sie möglichst zwischen zwei sehr stabilen Objekten klemmen.) Ja, jetzt ist definitiv die Zeit gekommen, wo man sich wieder ein paar mehr Gedanken über Kindersicherheit in der Wohnung machen muss.
Ganz besonders begeistert ist Emilia ja vom Elchreiten, wie man sieht:
Auch auf das lustige Reittier schafft sie es irgendwie selber hinauf, obwohl die Beinchen noch lange nicht den Boden erreichen. Damit sie nicht unsanft wieder unten landet, wird der Boden ringsum mit Kissen ausgelegt, wenn nicht gerade jemand dabei sitzt.
Beim Reiten frönt die junge Dame gern mal ihrem zweiten Hobby: Telefonieren!
Das geht mit Bausteinen, beliebigen anderen Dingen oder auch ganz ohne "Telefon". Wesentlich dabei ist schließlich, dass man ernsthaft und konzentriert guckt und immer wieder ein wichtiges "Ja ja" ertönen lässt.
Man sollte ihr vielleicht beibringen, dass man nicht gleichzeitig am laufenden Verkehr teilnehmen und telefonieren darf ...
Und noch etwas hat Emilia für sich entdeckt: die Leidenschaft für Mützen.
Dieses Häkelmützchen hat Mama für eine andere junge Lady ähnlicher Größe angefertigt. Emilia musste immer mal wieder probieren, ob die Form passt. Und natürlich durfte sie das fertige Teil als Fotomodell präsentieren. Dabei fand sie Geschmack an diesem Kleidungsstück, wollte es kaum wieder hergeben, gab sich aber dann doch mit dem Tausch gegen eine ihrer Mützen zufrieden und musste diese bis ins Bettchen mitnehmen. Verstehen kann man sie. Das gehäkelte Sommermützchen steht ihr schließlich sehr gut und sie muss auf alle Fälle auch noch eins bekommen.
Wir staunen immer wieder, wie schnell das winzige Krabbelkäferchen sich jetzt zur jungen Dame entwickelt. Sie wird eigenwilliger, versteht aber auch schon so viel, teilt sich mit, probiert alles mögliche aus, beobachtet sehr genau und ahmt schnell nach. Hach, einfach schön ...
Ganz besonders begeistert ist Emilia ja vom Elchreiten, wie man sieht:
Auch auf das lustige Reittier schafft sie es irgendwie selber hinauf, obwohl die Beinchen noch lange nicht den Boden erreichen. Damit sie nicht unsanft wieder unten landet, wird der Boden ringsum mit Kissen ausgelegt, wenn nicht gerade jemand dabei sitzt.
Beim Reiten frönt die junge Dame gern mal ihrem zweiten Hobby: Telefonieren!
Das geht mit Bausteinen, beliebigen anderen Dingen oder auch ganz ohne "Telefon". Wesentlich dabei ist schließlich, dass man ernsthaft und konzentriert guckt und immer wieder ein wichtiges "Ja ja" ertönen lässt.
Man sollte ihr vielleicht beibringen, dass man nicht gleichzeitig am laufenden Verkehr teilnehmen und telefonieren darf ...
Und noch etwas hat Emilia für sich entdeckt: die Leidenschaft für Mützen.
Dieses Häkelmützchen hat Mama für eine andere junge Lady ähnlicher Größe angefertigt. Emilia musste immer mal wieder probieren, ob die Form passt. Und natürlich durfte sie das fertige Teil als Fotomodell präsentieren. Dabei fand sie Geschmack an diesem Kleidungsstück, wollte es kaum wieder hergeben, gab sich aber dann doch mit dem Tausch gegen eine ihrer Mützen zufrieden und musste diese bis ins Bettchen mitnehmen. Verstehen kann man sie. Das gehäkelte Sommermützchen steht ihr schließlich sehr gut und sie muss auf alle Fälle auch noch eins bekommen.
Wir staunen immer wieder, wie schnell das winzige Krabbelkäferchen sich jetzt zur jungen Dame entwickelt. Sie wird eigenwilliger, versteht aber auch schon so viel, teilt sich mit, probiert alles mögliche aus, beobachtet sehr genau und ahmt schnell nach. Hach, einfach schön ...
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