Doppelklebeband auf die Karten kleben - die einzige Hilfe, die die Kinder brauchen. Den Rest schaffen sie selber. Zweiglein und Sternchen werden ganz nach Belieben auf das Klebeband gedrückt. Wenn der kleine Designer meint, dass sein Werk vollendet sei, wird es "gesandet". Das heißt, die Karte kommt in eine flache Dose o. ä. mit etwas Sand und wird da so lange reingedrückt und leicht geschüttelt, bis alle freien klebrigen Flächen mit Sand bedeckt sind. Fertig.
Mathilda widmet sich dem Aufkleben der Sternchen sehr konzentriert und ausdauernd. Mit Vorliebe wählt sie die gaaanz kleinen. Und wehe, es wird falsch, dann muss es wieder ab! Sie hat schon ihre eigenen Vorstellungen von ihrem Werk. :-)
Raphael zeigt stolz seine Kunstwerke, mit denen er viel schneller fertig war als seine kleine Wichtelkollegin. Er hat dann lieber in der Sanddose "gemalt". :-)
Am nächsten Tag wollte Mathilda dann unbedingt auch noch ein Foto von sich mit ihren selbst gemachten Karten.
Hier mal ein Vergleich: Links Raphaels Karten, rechts Mathildas. Ich finde, die stilistischen Unterschiede sind deutlich zu erkennen. :-)
So, das Ganze noch mal. Dieses Mal gibt's einen eigenen Basteltisch für die kleinen Wichtel. Den großen Tisch brauchte Mama nämlich selbst, auch in wichteliger Mission. Gut, wenn man da die Kinder eine Weile beschäftigen kann. ;-)
Wieder wird konzentriert gearbeitet.
Und zwar auf allen Plätzen.
Auch ich hab was Schönes gewerkelt. Darauf kann ich hier aber leider erstmal nur einen heimlichen Blick durchs Schlüsselloch bieten. - Man weiß ja nie, wer guckt! ;-)